Mittwoch, 2. November 2016

WIR SIND FERTIG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (zumindest so gut wie) - 02.11.2016

Tätigkeit: 

Heute haben wir das Plakat aufgehängt. Peter wird die App am Samstag fertigstellen und wir erhalten dann den QR-Code für die App. Diesen müssen wir dann noch in unser Enddosier und auf unserem Flyer einfügen und diese am Montag in den Druck bringen. Dann sind wir wirklich WIRKLICH fertig. Da wir jetzt aber nichts mehr aktiv tun müssen, sind wir nun entspannt und werden uns mit der Vorbereitung der Präsentation am 15.11. befassen. Das Dossier geben wir am 11.11. ab. Wir sind bereit.



Schlussreflexion:

Nach 10 langwierigen Monaten können wir nun auf unser fertiges Produkt sehr stolz sein. Alles in allem können wir sagen, dass wir sehr zufrieden sind. Wir hatten gemeinsam viel Spass an der Arbeit und in der Gruppe. Das die Zusammenarbeit so gut klappt, haben wir uns nur erhoffen können. Die wenigen Male als wir Missverständnisse hatten, konnten wir diese jeweils sehr schnell lösen und grössere Konflikte hatten wir während der gesamten Zeit nie. Die Arbeitseinteilung war immer sehr fair und wir alle drei haben unsere Beiträge (fast) immer pünktlich fertiggestellt. So eine stressfreie und auch gruppenfreundliche Zusammenarbeit macht ein Projekt immer viel leichter.

Auch mit der Arbeit sind wir sehr zufrieden. Nachdem wir uns zu Beginn entschieden hatten etwas in diese Richtung zu machen, hätten wir wohl nicht erwarten können, wie es am Schluss genau aussehen wird. Wir alle hatten unsere Vorstellungen und konnten diese nun optimal zum bestmöglichen Produkt kombinieren. Im Verlauf der ersten paar Monate hat sich unsere Idee regelmässig noch verändert und wie die App jetzt genau am Schluss wurde, das lag erst vor etwa 2 Monaten wirklich fest. Doch das ist auch gut so. Es hat uns viel kreativen Spielraum ermöglicht, denn so konnten wir regelmässig neue und bessere Ideen einbauen und verwirklichen. Hätten wir uns an unserer anfänglichen Idee festgekrallt, wäre die App nur halb so gut geworden. 

Die Arbeit war auch soweit sehr interessant, dass wir unglaublich viel über die Stadt Baden gelernt haben. Unsere Motivation zu dieser Arbeit war ja, dass wir so viel Zeit in dieser Stadt verbringen und sie deshalb auch an andere Leute "weitergeben" wollen. Obwohl wir uns in der Stadt schon gut auskannten und acuh schon einiges über ihre Geschichte wussten, haben wir in den letzten 10 Monaten noch viel dazulernen und neue Orte für uns entdecken können. Wir glauben, dass uns die Arbeit auch nur deshalb nicht allzu oft auf die Nerven ging, weil wir von Anfang an Spass am Thema hatten und erkannt haben, wieviel neues wir durch unsere Recherche dazulernen. Ausserdem haben wir nun auch einen Einblick erhalten, wie man eine App programmiert. Obwohl der Programmierunsteil extern erledigt wurde, mussten wir den Aufbau verstehen, damit wir unsere Informationen so zur Verfügung stellen konnten, dass sie eigentlich nur noch eingefügt werden mussten. Zum Schluss haben wir sogar selbst Dinge noch verändert im Programmierungsprogramm, um Zeiteffizienter arbeiten zu können. Auch wenn wir nicht gelernt haben zu programmieren, so haben wir gelernt wie eine App aufgebaut ist und was die Tücken und Macken des Programmierens sind. 

Wie man sehen kann, haben wir viel Positives zu reflektieren. Es ist aber nicht so, dass es nichts Negatives gegeben hat. Vieles erblasst einfach wenn es all dem Positiven gegenüber gestellt wird. Was wir jedoch bei einem nächsten Mal anders machen würden, ist die ganze Sache mit den QR-Codes. Wir waren von Anfang an, als die Idee das erste Mal aufkam, nicht sicher ob/wie es klappen würde. Deshalb haben wir die QR-Codes auch nicht vertraglich festgelegt. Klar ist, wir hätten viel früher Kontakt mit der Stadt aufnehmen müssen. Oder besser gesagt, mehr auf den Kontakt beharren. Wir haben nach unserer ersten Kontaktaufnahme im Frühsommer sehr lange nichts von ihnen gehört und dies einfach so belassen. Wir hätten mehr Druck machen müssen, dann hätten die Gespräche mit der Stadt vielleicht viel früher stattgefunden und wir hätten genug Zeit gehabt um Alles mit Kanton und Privateigentümer abzuklären. Dafür haben wir nun etwas neues gelernt und wissen, in der Schweiz geht es einfach selten schnell, wenn es um die Behörden geht.

Nun hat es halt nicht geklappt mit QR-Codes und Stadt und auch wenn wir dies Schade finden, macht es unsere App nicht schlechter. Sondern einfach anders, die Plan B App. Wir haben viel Zeit und Aufwand in diese Arbeit investiert und sind wirklich zufrieden mit dem Endprodukt. Auch von unseren Testpersonen und den Mitarbeitern der Stadt Baden haben wir viele postivie Rückmeldungen während dem Arbeitsprozess und bezüglich der App als Endprodukt erhalten, was uns wirklich sehr erfreut. Schlussendlich können wir nun auf die vergangenen 10 Monate zurückblicken und sehen wieviel wir sowohl über die Stadt selbst, als auch den Umgang mit externen Personen bezüglich des Projektes gelernt haben und was für eine gute und stressfreie Zusammenarbeit wir in unserer Dreiergruppe hatten. Wir werden nie mit schlechten Erinnerungen an die Maturarbeitszeit zurückdenken müssen. 

So, das war es nun von unserer Maturarbeit. Danke fürs Lesen.

- Melanie, Patrizia & Sarah

Samstag, 29. Oktober 2016

Plakate Gestalten - 28.10.2016

Tätigkeit:

Wir haben uns heute um 13 Uhr getroffen, um die Plakate zu gestalten und noch letzte Dinge zu erledigen. Während Melanie und Ich die zwei Plakate gestaltet haben, hat Patrizia die Danksagung und Einführung geschrieben, den Bloggeintrag gemacht und noch jegliche Layoutprobleme im Blogg und Dossier behoben. Da man Melanies Laptop nicht auf A3 umschalten kann, haben Melanie und Patrizia die Laptops ausgetauscht, damit Melanie das Plakat gestallten kann. Wir haben gemerkt, dass Word nicht unbedingt das beste Programm ist, um ein Plakat zu gestalten. Auch wenn man ein Bild nur um wenige Millimeter verschieben will, verändert sich die ganze Seite. Doch nach langem Ausprobieren hat es endlich geklappt und wir sind zufrieden mit unseren Plakaten. Voraussichtlich wird Peter die App bis am Sonntag fertig haben und am Dienstag wird sie auf dem Google Play Store zu finden sein. Wenn es nicht nach Plan klappt, wird die App mit einer Woche Verspätung auf dem Play Store sein. Was nicht so schlimm ist, da wir genug Zeit einberechnet haben bis zur Abgabe.

Reflexion: 

Mit der Gestaltung der Plakate, merken wir, dass sich das Projekt dem Ende neigt und wir es fast geschafft haben. Wir haben die Aufgaben wieder aufgetrennt und konnten so auch effizient arbeiten. Word hat uns hoffentlich zum letzten Mal während der Maturarbeit einige Nerven gekostet. Am Mittwoch werden wir nun die Plakate aufhängen und müssen dann nur noch unser Dokument ausdrucken, die Flyer mit dem endgültigen QR-Code ausdrucken und im Info Baden auslegen.  
-Sarah

Freitag, 28. Oktober 2016

Bald ist es geschafft !! - 26.10.2016

Tätigkeit:

Für heute war viel geplant. Ich widmete mich dem Abstract, Patrizia korrigierte unser gesamtes Dokument nochmals und Sarah hat Fehler in der App behoben oder Sachen eingefügt, die wir vergessen haben. Da das schriftliche Dokument sehr lange ist und wir erstaunlich viele Flüchtigkeitsfehler übersehen hatten brauchte Patrizia dafür den ganzen Nachmittag. Den Abstract konnte ich nach einer Weile erfolgreich uploaden. So fing ich an mit mehreren groben Plakatskizzen und etwas spezifischeren auf Word. Zur gleichen Zeit machte Sarah die Flyers, für unsere App, welche wir im Info Baden ausstellen dürfen, um unsere App auch unter die Leute zu bringen. Soviel zum Programm.
 

Reflexion:

Wir arbeiteten heute sehr effizient, was sich gut anfühlt. Wie schon erwähnt, ist es gut, dass Patrizia sich so lange und intensiv mit dem Dokument auseinandergesetzt hat. Es wäre wirklich schade gewesen, wenn wir so viele Kleinigkeiten und Fehler übersehen hätten. Eigentlich lasen wir alle Texte schon etliche Male durch, also ist es uns schon ein Rätsel. Jedenfalls wir sind froh ist es nun gut. Genauso wie der Flyer, welcher sehr schön geworden ist, denn Sarah hat BiG als Schwerpunktfach und kennt sich somit aus. Unsere Kontaktperson vom Info Baden findet ihn ebenfalls gut, hat sie uns inzwischen wissen lassen. Mit dem Abstract sind wir auch zufrieden und weil momentan alles ziemlich gut läuft haben wir noch einmal richtig Motivation um die Arbeit erfolgreich fertigzustellen. Es bleibt nicht mehr viel. Eigentlich vor allem das Plakat und die Präsentation. Vermutlich werden wir das Plakat jedoch am Freitag auch haben. Deshalb kann ich nur nochmals erwähnen, wie froh ich um die gute Organisation und das Time Management in meiner Gruppe bin. Es erleichtert die Arbeit sehr, wenn man nicht unter Stress steht und man es in der Gruppe gut hat :)
 
- Melanie

Sonntag, 23. Oktober 2016

"Some people feel the rain, others just get wet." - 23.10.2016

Tätigkeit:

So, nun war es endlich soweit! Wir konnten Leute, die sich nicht seit Monaten mit der Badener Geschichte und mit dem Programmieren der App befasst haben, die App ausprobieren lassen. Das Ziel von heute war es, herauszufinden wie gut verständlich der Ablauf und der Inhalt der App wirklich sind. Da wir uns schon so lange mit dem Thema beschäftigen, können wir das nicht so gut beurteilen. Fünf gute Freunde von uns (und Peter!) haben sich uns jedoch erbarmt und sind im strömenden Regen zweieinhalb Stunden durch Baden geschlendert. Dabei haben wir zwei Gruppen gebildet (per Zufall nach Geschlecht), welche je eine Sprache ausprobierten. Nacheinander sind sie gestartet und haben sich jeweils notiert, wenn etwas nicht ganz klar war oder nicht perfekt funktionierte. Alles in allem sind sie alle aber gut durchgekommen und sagten auch, dass es ihnen Spass gemacht hat. Und das trotz dem wirklich schlechten Wetter. Wir drei haben sie zuerst am Bahnhof losgeschickt, sind dann mit dem Bus auf die Ruine Stein um sie da noch zu sehen und kurz mit ihnen zu plaudern, und haben uns anschliessend im Moser's zusammengesetzt um noch einmal zu besprechen, was alles geändert und erledigt werden muss. Kurz nach vier Uhr (sie sind um ca. 13:45 Uhr gestartet) haben wir sie dann im Starbucks wieder empfangen und ihre Feedbacks entgegengenommen. Wir haben viel Lob erhalten, aber auch einiges an konstruktiver Kritik, welches wir nun direkt wieder anwenden werden können um die App noch einmal zu verbessern. Wir haben daraufhin eine Liste für Peter und uns erstellt, auf der wir alle Änderungen aufgelistet haben und werden diese am Mittwoch wieder ins XML file eintragen, damit Peter nur noch gewisse Programmieruns-Glitches ändern muss.
 

 

Reflexion:

Heute war ein sehr wichtiger und auch erfolgreicher Tag für unsere Arbeit. Wir konnten zum ersten Mal auch andere Personen an unser Projekt heranlassen und überprüfen ob unsere Überlegungen bis jetzt auch funktionieren. Wir hatten Glück, denn das Meiste geht wirklich so, wie wir uns das vorstellen. Wie bereits erwähnt, haben wir einige Korrekturvorschläge erhalten und werden diese auch anwenden. Die meisten davon befassen sich jedoch nur mit Rechtschreib-, Komma- oder Absatzfehlern. Ganz wenige sind grammatischen Ursprungs. Die App hatte noch den Fehler das die letzte Location nicht mehr drin war, und der Rundgang deshalb etwas abrupt zu Ende ging. Wir sind daher extrem froh um diesen Testlauf, da wir all dies noch ausbessern können und wir sehen konnten, dass die App bei "normalen" Personen auch wirklich ankommt und Spass macht. Wir waren erfreut über die positiven Rückmeldungen unserer Freunde, vor allem, weil sie die Art von Freunden sind, die uns auch ins Gesicht sagen würden, dass es sch***se ist. Sie waren aber wirklich begeistert von der App und haben auch erstaunt festgestellt, wie viel sie über Baden vorher nicht gewusst hatten. Auch unsere Insidertipps haben sie gelobt und gefunden, dass das wirklich Orte sind, die sie auch weiterempfehlen würden. Das alles hat uns wirklich gefreut und es war gut für unsere Motivation und unseren Teamspirit, diese Bestätigung zu erhalten. 

 
- Patrizia 



Samstag, 22. Oktober 2016

Here we go again! - 21.10.2016

Tätigkeit: 

Nach der ereignisreichen Studienreise, haben wir uns heute wieder getroffen, um an unserer Maturarbeit zu arbeiten. Als erstes haben wir die erste englische Version der App von Peter erhalten, und haben sie durchgesehen, Fehler herausgeschrieben und gestaunt wie gut sie schon aussieht. Die gefundenen Fehler haben wir Peter in einem Mail weitergeleitet, damit er diese bis am Sonntag beheben kann. Da Peter mit der deutschen Version noch nicht fertig war, haben wir ihm geholfen, indem wir die deutschen Texte in einem xml file eingefügt haben. Dafür haben wir uns ein passendes Programm heruntergeladen und konnten daher, durch Peters Vorlage, sogar fast ein bisschen Programmierluft schnuppern! Er hat die englische Datei ja auf Dropbox gestellt und wir haben diese heruntergeladen, geöffnet und die englischen Texte durch die deutschen ersetzt.


Ausserdem haben wir eine Mail von der Marketingabteilung der Stadt Baden erhalten, in der sie uns leider mitteilen mussten, dass sie unsere App nicht übernehmen können, da ihnen das nötige Know-how fehlt. Jedoch werden wir trotzdem Flyers im Info Büro Baden verteilen können, um Werbung für die App zu machen.  Zusätzlich haben wir keine Infos mehr von Planung & Bau Baden erhalten und gehen davon aus, dass es mit den Schildern und den QR-Codes nicht klappt und unser Plan B zum Zug kommt. Deshalb haben wir ihnen auch noch eine Mail geschrieben und uns für ihren Aufwand bedankt. Daher wird die nächste Location nun nicht mehr durch den QR-Code ausgelöst, sondern durch eine Taste, die in der App angeklickt werden muss.
Nun werden wir uns mit einigen Kollegen am Sonntag treffen, damit auch externe Personen die App ausprobieren können und uns ein Feedback geben können.

Wir haben auch eine To-Do List erstellt, auf welcher noch einmal alles steht, das wir bis zur Abgabe erledigen müssen.

 
 
 
 
 

Reflexion:

Da wir nun zum ersten Mal einen Teil der App gesehen haben, sind wir sehr optimistisch, dass sie bis nächste Woche fertig sein wird. Die App hat schon gute Ansätze und wir glauben, dass mit unserer Vorarbeit, die deutsche App nicht mehr so lange auf sich warten lässt.  Die Zusammenarbeit in der Gruppe und mit Peter läuft immernoch reibungslos. Wir freuen uns jetzt darauf, bald fertig zu sein.

- Sarah 

Mittwoch, 21. September 2016

Die Arbeit ruft - 21.09.2016

Tätigkeit:

Heute mussten wir eine Liste zusammenstellen mit all unseren Standorten und ganz genau angeben wo wir planen die QR-Codes anzubringen. Diesen Teil haben ich und Sarah übernommen. Patrizia hat sich um die Angaben der Schilder gekümmert. Das heisst eine grobe Skizze gemacht und alle Infos über die Materialien, Anzahl Schrauben etc. gesammelt. Anschliessend gingen wir wieder zu Planung und Bau Baden. Wir haben unsere Liste abgegeben und eine nette Frau versicherte uns, sie würde uns in einer Woche wieder Bescheid geben via Mail, wie der Stand der Dinge ist. Das heisst, ob es möglich ist die Schilder/QR-Codes anzubringen. Danach statteten wir dem Stadtbüro nochmals einen Besuch ab, um einige Abklärungen zu machen, leider war Jacqueline aber nicht dort. Deshalb werden wir ein anderes Mal gehen.


Reflexion:

Die Leute bei Bau und Planung haben uns ausdrücklich um eine genaue Liste gebeten, wo ersichtlich ist, wo die QR-Codes sein werden. Es musste also genau überlegt werden, welche Wand oder sonstiger Gegenstand genutzt wird. Da wir die Weg Beschreibungen schon hatten, mussten wir uns ziemlich genau daran halten. Die Frau von Planung und Bau war sehr hilfsbereit, denn Sie nimmt extra für uns Kontakt zum Kanton auf, da viele der Gebäude unter Denkmalschutz stehen. Bei den Orten, die der Stadt gehören sei es sicherlich kein Problem, versicherte Sie uns. Bei einzelnen Gebäuden wie z.B. dem Trafo müssten wir die Privatbesitzer anfragen. Mit dem warten wir jedoch noch bis wir mehr wissen über den Rest. Denn es bringt ja nichts, wenn wir die Codes schlussendlich trotzdem nicht überall anbringen können.

Melanie

Montag, 19. September 2016

Das Problem eines Computers sitzt zwischen Stuhllehne und Bildschirm - 18.09.2016

Tätigkeit:

Ich habe dieses Wochenende unter anderem damit verbracht, alles zusammenzustellen. Bereits am Freitag hat Sarah die verschiedenen Karten, welche sie erstellt hat, auf Dropbox geladen und diesen Ordner mit uns und Peter geteilt. Am Samstag habe ich daraufhin das Word Dokument erstellt, in welchem wirklich sämtliche App Inhalte vorzufinden sind. Das klingt nicht nach viel, war aber extrem zeitaufwändig. Da Microsoft Word nicht immer tut was man will artete es manchmal wirklich in einen kleinen Kampf aus.
Am Samstagabend habe ich Peter dann den gesamten Inhalt also Locationinfo, -tipps, -quizfrage & passende Fotos zugestellt. Zusätzlich habe ich beim durchlesen noch einmal zwei, drei Dinge korrigiert und diese rot markiert, damit er sie noch einmal ändern kann. Zusätzlich konnte ich ihm auch das Impressum, in Form einer Quellenangabe, sowohl für den englischen als auch den deutschen Teil zustellen.
Schlussendlich konnte ich jedoch wirklich den deutschen App Inhalt und den englischen App Inhalt fertig stellen und anständig formatieren. Das habe ich dann am Sonntag gemacht. Es war nämlich wichtiger das Peter endlich mal den gesamten Inhalt erhält als dass das Dokument bereits druckbereit formatiert ist. Abgesehen davon, dass die Karten noch nicht im Dokument sind, ist es dies nun. Dabei ist jede Location ein eigener Punkt und danach kommen immer die verschiedenen Dinge die dazu gehören. Auf der neuen Seite kommt dann die nächste Location. Alles in allem ist das Dokument jetzt etwa 50 Seiten lang. 

Mit Peter haben wir abgemacht, dass die App fertig ist bis zu den Herbstferien, damit wir sie dann gleich noch ein erstes Mal ausprobieren können. Dann hat er Zeit eventuelle Korrekturen vorzunehmen. Danach werden ein paar Testpersonen die App ausprobieren, um sicher zu gehen, das es auch wirklich funktioniert. Momentan suchen wir uns also ein paar Testpersonen.

Beispiel Dokument App Inhalt, deutscher Teil

Beispiel Dokument App Inhalt, englischer Teil

Reflexion:

Zu den 50 Seiten zu kommen involvierte etwa acht Wutausbrüche und zwei mal eine Mutter die mich davon abhielt den Laptop an die Wand zu schmeissen. Dementsprechend Spass hat die Arbeit auch gemacht. Ich bin aber froh, das ich es getan habe, denn nun haben wir dies auch schon (fast) bereit. Das was mir jetzt noch bevorsteht ist die Karten einzufügen, in der Hoffnung das dies etwas einfacher verläuft. Ausserdem muss ich noch die Fussnoten für die Bilder zu den Tipps machen. Da dies wirklich eine Arbeit ist, die nur eine Person an einem Computer machen kann, bin ich auch die einzige die sich momentan damit befasst. Die anderen beiden stehen mir mit Rat und Tat beseite, wenn ich sie brauche. Aber wirklich daran arbeiten geht in diesem Fall zu dritt einfach nicht. 

Testpersonen 1-3 gefunden!

Auch die Suche nach Testpersonen ist soweit nicht so schwierig gewesen. Da wir bereits ein paar Angebote hatten, können wir einfach auf diese zurückgreifen. Jetzt werden wir noch ein paar weitere zu engagieren versuchen und dann können wir testen, das auch Leute, die sich nicht seit Monaten mit dem Thema befassen, die App verstehen.

- Patrizia

Donnerstag, 15. September 2016

Planung & Bau; wieso nicht Bau & Planung? - 14.09.2016

Tätigkeit:  

Da wir immernoch nicht so genau wussten, wie wir das mit den QR-Codes umsetzen können, sind wir nun zur Stadtpolizei gegangen um zu fragen, ob wir Schilder an den Hauswänden befestigen dürfen. Sie haben uns dann zu Planung & Bau Baden geschickt. Zwei Häuser weiter, haben wir nun unser Projekt erneut vorgestellt und nachgefragt, ob es möglich ist, die QR-Codes in der Stadt so anzubringen, wie wir uns das vorstellen. Nun müssen sie zuerst eine Liste der Locations und allgemeine Infos darüber, wie die Tafeln genau aussehen werden und aus welchem Material sie sind, haben. Auf das nächste Mal werden wir nun ein ungefähres Layout gestalten und allgemeine Infos über die Schilder herausfinden.

Reflexion:

Die Zusammenarbeit mit der Stadt Baden ist bis jetzt sehr gut gegangen und wir konnten auch immer alle offenen Fragen klären. Wir sind positiv überrascht davon, wie viel Unterstützung und Enthusiasmus wir für das Projekt erhalten. Wir hätten jedoch bereits früher mit den QR-Codes anfangen sollen. Da die Absprache mit der Abteilung Marketing sowie Planung und Bau (und deren Absprache mit dem Kanton) einiges an Zeit in Anspruch nimmt. Obwohl wir dies bereits im Vornherein angenommmen haben, haben wir das Ganze doch zu lange vor uns hergeschoben. Die Arbeit im Team ist trotzdem weiterhin amüsant und angenehm. 

- Sarah

Samstag, 10. September 2016

Schlag auf Schlag - 11.09.2016

Tätigkeit:

Nachdem ich im Verlauf der Woche von Melanie noch die letzten Übersetzungen der Insidertipps erhalten habe, konnte ich nun das Dokument mit allen Texten bezüglich der Location an Peter senden. Ich habe die verschiedenen Abschnitte noch einmal durchgelesen um auch kleinen Fehlern noch auf die Schliche zu kommen. Im Verlauf der kommenden Woche wollen wir ihm dann noch das Impressum, die Karten, das Bildmaterial und das Quiz zukommen lassen. Bei den ganzen Texten habe ich mich auch darauf geachtet, dass wirklich alles gleich formatiert und im gleichen Stil notiert ist. Zuerst haben wir nur Karten erstellt, welche den Weg von einer Location zu deren Tipps angezeigt hat. Inzwischen haben wir uns das noch einmal durch den Kopf gehen lassen und festgestellt, dass es wohl besser ist, wenn auch Karten für den Weg zwischen zwei Locations existieren. Das bedeutet, Sarah muss sich noch ein weiteres Mal daran machen diese Karten zu erstellen. Unser nächstes Ziel ist es nun, so schnell wie möglich alle Daten an Peter weiterzugeben und dann die App bald ein erstes Mal testen zu können.

Reflexion:

In diesen Wochen geht es nun Schlag auf Schlag voran. Viele Dinge sind voneinander abhängig, weshalb wir momentan verhältnissmässig mehr zu tun haben. Jede von uns übernimmt ihren Teil und liefert den auch jeweils pünktlich oder mit guter Begründung etwas verspätet ab. Nach wie vor klappt das mit der Teamarbeit sehr gut. Bei den letzten Treffen war die Motivation nicht mehr so präsent wie auch schon, aber wir haben ja ganz klar das Ende langsam in Sicht. Auch ohne übermässige Motivation kommen wir effizient voran und haben uns noch nicht in die Haare bekommen.

- Patrizia

Freitag, 9. September 2016

Involvierung der Stadt Baden - 09.09.2016

Tätigkeit:

Nachdem wir vor mehreren Monaten der Info Baden eine Mail geschickt hatten, um sie über unser Projekt zu informieren, hatten wir sehr lange nicht zurück gehört. Erst nach den Sommerferien konnten wir dann erfolgreich Kontakt aufbauen. Wir haben mit Jacqueline Liloia vom Stadtmarketing heute um 16:30Uhr einen Termin vereinbart. Wir haben uns bereits 40 Minuten zuvor in der Gruppe getroffen um gemeinsam anzuschauen, was wir genau sagen und frage wollen bei dem Treffen. Als wir dann im Stadthaus angekomen sind, wurden wir sehr freundlich empfangen und sofort gedutzt. Wir haben Jacqueline unser Projekt erklärt und sie hatte sehr viel positives zu sagen. Gemeinsam mit ihr haben wir uns überlegt, wie wir die App dann wirklich an ihre User bringen sollen. Wir haben nun entschieden, dass wir noch Flyer erstellen werden, welche dann im Info Baden ausgelegt werden. Ebenfalls wird sie an der nächsten Teamsitzung ansprechen, ob auch auf der Webseite der Stadt etwas machbar ist. Als "Gegenleistung" sollen einfach die Öffnungszeiten und Adresse der Info Baden, sowie das Logo der Stadt in der App vorkommen. Was wir noch it Peter abklären müssen bis Ende Woche, ist ob es eine Möglichkeit gibt, dass das Marketing Büro relativ einfach die App von ihm übernehmen kann, nachdem wir im November fertig sind.
Da wir nach wie vor noch etwas mit den ganzen QR-Codes am hadern sind, haben wir Jacqueline auch darauf angesprochen. Sie meinte, wir sollten am besten die Stadtpolizei anfragen, die wüssten am besten Bescheid. Inzwischen haben wir als Gruppe in unseren Diskussionen allerdings auch schon festgestellt, dass es die QR-Codes eigentlich gar nicht dringend braucht. Wir sind also noch unentschlossen, wie es an dieser Front weitergehen soll.

Reflexion:

Das Treffen mit Jacqueline war viel erfolgreicher als wir uns hätten erhoffen können. Wir wurden ernst genommen und sie hat das ganze Projekt bewundert, was uns sehr gefreut hat. Zu Beginn meinte sie gleich, sie habe soeben wieder ein bisschen auf unserem Blog sich eingelesen. Es hat uns gefreut, dass der Blog somit momentan nicht nur ein Einfraupublikum hat. Das Gespräch verlief sehr angenehm und wir konnten viele Fragen und Ideen unterbringen und verarbeiten. Nun können wir mit neuem Elan und weiteren Aufträgen weiterarbeiten. Die Sache mit den QR-Codes müssen wir langsam aber sicher einmal angehen und eine definitive Entscheidung treffen. Alles in allem war es aber ein sehr erfolgreicher Nachmittag.

- Patrizia

Sonntag, 4. September 2016

Geduldsprobe - 02.09.2016

Tätigkeit:

Heute nutzten wir die Zeit um in der Mensa noch an den Kleinigkeiten zu arbeiten, uns aus zu tauschen und Fragen zu klären. Wir machten uns ans Durchlesen unserer Texte und gaben einander noch wichtige Imputs, um den Text noch zu verbessern. Ich war immernoch nicht fertig mit den Wegbeschreibungen/Karten und musste mich daher noch eine Weile damit beschäftigen. Das Quiz ist so weit fertig und muss nur noch an Peter gesendet werden. 
Wir warten jedoch darauf, dass wir alle Infos zusammen haben, um dann alles zusammen an Peter zu schicken.

Reflexion:

Wir sind so gut wie fertig mit den Texten und dem Quiz, jedoch geht es mit den Karten nicht so schnell wie gewünst voran. Da ich das Programm noch nicht ganz verstanden habe, geht es einwenig länger und stellt meine Geduld auf die Probe. Jedoch bin ich optimistisch, dass alles weiterhin so gut funktioniert und wir weiterhin effizient arbeiten können. Die zusammenarbeit ist immernoch tipptopp. 

- Sarah

Freitag, 2. September 2016

WORK - 31.08.2016

Tätigkeit:

Es war mal wieder Zeit an unserer Maturarbeit zu arbeiten. Dafür haben wir den Mittwochnachmittag an der Kanti verbracht. Gemacht werden musste folgendes:

- Die geschichtlichen Texte zu den verschiedenen Standorten mussten fertig übersetzt und korrigiert werden
- Beschreibungen zu den Insidertipps mussten gemacht werden
- Die Quizfragen mussten erstellt werden

Reflexion:

Wir wurden in der Schule nicht fertig mit unseren Arbeiten und erledigten diese so noch zu Hause. Beim Quiz war es schwierig den richtigen Grad an Schwierigkeit zu finden. Denn den Spielern sollte es ja Spass machen, aber ebenfalls sollten sie nicht unterfordert sein. Zusätzlich müssen die Fragen eine gewisse Relevanz haben. Die meisten Fragen haben mit etwas vorher gelesenem zu tun. Ausser beim 1. Posten und einmal gegen Schluss, weil es beim vorherigen Posten nur zu genaue oder nicht so relevante Fragen zu stellen gäbe, da der Abschnitt auch recht kurz ist. Bei den weiteren zu erledigenden Arbeiten gab es keine grösseren Komplikationen oder Schwierigkeiten.

- Melanie

Freitag, 12. August 2016

Ein gehöriger Reinfall - 12.08.2016

Tätigkeit:

Sarah und ich haben heute nach der Schule den Audio Guide der Stadt Baden ausprobiert. Der Audio Guide funktioniert so, dass es verschiedene Plätze gibt, an denen jeweils ein Schild ist auf dem eine Nummer aufgeschrieben ist, die man gratis anrufen kann. Wir entschieden uns, vor allem die Posten im Stadtzentrum auszuprobieren, denn der Wald ist für unser Projekt nicht so relevant. Zuerst gingen wir zum Theaterplatz, wo wir allerdings eine ganze Weile nach dem Schild suchen mussten. Um es uns leichter zu machen, besuchten wir die anderen Posten nicht mehr, sondern änderten einfach die Endziffer der Nummer. Nachdem wir genug gehört hatten, gingen wir zurück zur Kantonsschule, wo wir Patrizia, die zuvor Italienisch hatte, wieder trafen. Unsere Texte von Mittwoch haben wir auf heute alle übersetzt. Den deutschen Teil fügten wir zusammen sowie den Englischen. Peter (der unsere App programmiert) bekam den deutschen Teil zugeschickt und Frau Knüsel den englischen, so dass wir sicher sein können, dass das Englisch stimmt, wenn es auf der App ist.

Reflexion:

Da wir bei unserer Zwischenpräsentation auf einen Audio Guide der Stadt Baden angesprochen wurden, haben wir ihn nun heute ausprobiert. Wir können nun guten Gewissens sagen, dass er absolut nicht zu vergleichen ist mit unserer App. Bei der Zwischenpräsentation wussten wir ja noch nichts darüber und hofften schon, dass es nicht zu ähnlich ist. Im folgenden werden ein paar Punkte, welche klare Unterschiede sind, erläutert. Zuerst muss gesagt werden, dass die Schwerpunkte völlig anders sind. Der Audio Guide, welcher vom Stadtforstamt und der Stadtökologie Baden entwickelt wurde, stützt sich natürlich sehr auf die Natur. Wohingegen bei unserer App die Geschichte im Vordergrund steht. Es gibt auch beim Audio Guide einzelne geschichtliche Informationen, aber nicht zu vergleichen mit dem, was man auf unserer App findet. Wir haben ja sehr viele verschiedene Standorte und dank der Recherche auch genaue Infos. Ausserdem befinden sich 13 von 19 Standpunkten beim Audio Guide im Wald. Dort sind wirklich nur die ganz grossen Naturliebhaber am richtigen Ort. Unsere App machen wir ja auch speziell für Jugendliche und junge Erwachsene und wir denken uns, dass diese den auf Natur fokussierten Audio Guide noch weniger interessant finden,  als der Durchschnitt. Einmal geht man im Guide z.B. sehr genau auf eine spezielle Schneckenart ein. Etliche Male geht es auch um ganz spezifische Bäume und biologische Facts, die man von der 1. Oberstufe, wenn nicht sogar Primar wissen sollte, werden erläutert ( -> Bäume wandeln CO2 in O2 um). Dies waren nur einige abschreckende Beispiele. Des Weiteren hat unsere App den Vorteil, dass man, wenn einem etwas nicht so interessiert, man den Abschnitt schnell überfliegen kann. Wenn man etwas nicht verstanden hat einen Satz nochmals lesen etc. Beim Anruf kann man weder vor noch zurück spulen oder anhalten. Sagen wir also ich verstehe etwas nicht ganz, so müsste ich den ganzen Anruf nochmals hören, auch die Teile, die mich nicht interessieren. Das wäre höchst unpraktisch, da viele  Anrufe um die 5-8 Minuten dauern. Ebenfalls fehlen natürlich die Insidertipps. Lange Rede, kurzer Sinn: Unsere App bietet viele Vorteile gegenüber dem Audio Guide und wir müssen uns keine Sorgen machen, von wegen es sei zu ähnlich.
Zum Übersetzungsteil kann noch gesagt werden, dass es vor allem bei Patrizias Text mühsam und anstrengend war. Denn viele alte und sehr spezifische Wörter oder auch Begriffe, welche nur in der Schweiz bekannt sind, sind halt schwierig zu übersetzen. Wir haben es dann gelöst indem wir in Wörterbüchern nachschlugen und mit Hilfe von Klammern mit Zusatzerklärungen.

- Melanie

Donnerstag, 11. August 2016

Gruppenbesprechung nach den Ferien - 10.08.2016

Tätigkeit:

Wir trafen uns um 14:30 an der Kanti, um die erste Gruppenbesprechung nach den Ferien zu machen. Den Vertrag haben wir fertiggestellt und Frau Knüsel zum Unterschreiben gegeben. Seit dem Treffen am 03.08.2016 haben wir individuell an unseren deutschen Texten für die App gearbeitet und teilweise schon auf Englisch übersetzt. Die Texte haben wir gegenseitig durchgelesen, verbessert und besprochen und werden nun bis am Freitag alle Texte auf Deutsch und Englisch fertig schreiben. Am Freitag Nachmittag werden Melanie und ich noch den Audioguide ausprobieren um zu schauen öb es Ähnlichkeiten mit unserem Projekt hat.

Reflexion:

Die Zusammenarbeit funktionierte wie immer blendend. In den Pausen haben wir immer etwas zu lachen und wir halten unsere Deadlines immer ein. Bei der Übersetzung auf Englisch mussten wir leider feststellen, dass manche schweizerdeutsche Wörter sehr schwierig zu übersetzten sind. Daher werden wir den Text Heute Frau Knüsel geben, um noch einige Inputs zu geben. 

- Sarah

Mittwoch, 3. August 2016

Start der 2. Phase - 03.08.2016

Tätigkeit:
Nachdem wir vor den Ferien das Zwischenprodukt abegeben und die Präsentation gehalten und somit die 1. Phase unseres Projektes (mehr oder weniger) erfolgreich abgeschlossen haben, konnten wir beruhigt unsere Sommerferien geniessen. Heute haben wir uns somit nach fünf erholsamen Wochen wieder getroffen um uns in die 2. Phase zu stürzen. 
Das Hauptziel war es, den Vertrag neu zu schreiben und ganz klar zu definieren, was wir genau machen und wie unser Endprodukt aussehen wird. Des weiteren war es wichtig, dass wir die Standorte für den "Postenlauf" festlegen und unsere historische Recherche auf diese Orte anwenden können. Wir haben nun 13 Orte festgelegt und jeder von uns kümmert sich um einen Drittel der Orte. Das heisst wir suchen aus unserer Recherche die dazugehörigen Fakten raus und schreiben somit die kleinen Texte, welche in der App dann an den verschiedenen Orten abrufbar sein sollen. 
Hier sind 12 der 13 Orte einsehbar. Als 13. Ort haben wir heute Abend noch das Rathaus hinzugefügt weil uns aufgefallen ist, dass wir keinen guten Ort haben um von den Tagsatzungen zu erzählen. Diese sind jedoch zu wichtig um sie einfach wegzulasssen.
Wir haben uns das Ziel gesetzt das wir bis zum Ende der nächsten Woche die "Postentexte" sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch an Peter weitergeben können. Danach wollen wir uns mit den Insidertipps befassen und die Quizfragen erstellen. Da Herr Stutz in unserer Präsentation der Idee das die Insidertipps nur von uns Drei kommen sollen etwas kritisch gegenüber stand, wollen wir noch eine zufriedenstellende Lösung dafür suchen. 
Bei den Texten müssen wir darauf achten, dass wir nicht einfach die historischen Fakten abrattern, sondern das sie einfach zu verstehen sind und möglicherweise auch instruktiv geschrieben sind, falls ein Posten nicht einfach nur ein Gebäude sondern eine Strasse ist. (Also z.B. "Am Ende der Strasse ist xxx zu finden wo xxx passierte.")

Reflexion:
Es war heute zu Beginn etwas mühsam nach den langen Ferien die Motivation wieder zu finden. Obwohl wir unser Projekt mögen und soweit auch keine grossen Probleme damit hatten, taten wir uns ein wenig schwer uns wieder vollkonzentriert damit zu befassen. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten jedoch, haben wir uns wieder zusammenreissen können und sind wieder ein gutes Stück vorangekommen. Wir haben die Rückmeldung unseres Zwischenproduktes und der Präsentation zu Herzen genommen und werden die kritisierten Punkte gerne überarbeiten. In dieser Phase sind vermehrt Dinge davon abhängig wie schnell und gut das jeweils Vorherige verläuft, was etwas verunsichernd sein kann. Trotzdem sind wir überzeugt, dass wir diese Aufgabe meistern und allfällige Probleme lösen können. 

- Patrizia

Sonntag, 19. Juni 2016

Präsentation und Layoutskizzen - 19.06.2016

Tätigkeit:

Heute haben wir uns um 13 Uhr bei Patrizia getroffen um unsere Zwischenpräsentation vorzubereiten und die ersten Skizzen zu machen. Während Patrizia und Melanie angefangen haben die PowerPoint-Präsentation zu machen, versuchte ich das Programm "Balsamiq" zu verstehen. Dieses Programm ermöglicht es einem, das Layout einer App zu gestalten. Mit unserer Vorlage wie die App genau aufgebaut sein und aussehen soll, kann Peter dies dann auch so programmieren. Da es ein ziemlich simples Programm ist, konnte ich schon nach wenigen Minuten die grundlegenden Tools verwenden. Wir haben nun beschlossen wie wir unsere PPP aufbauen wollen und wer welchen Teil übernimmt. Bis Dienstag sollte jede ihren Teil bereit haben, damit wir sie zusammenfügen können und am Dienstag fertig sind. Am Mittwoch werden wir die Präsentation noch üben, damit auch alles reibungslos vonstatten geht.

Reflexion:

Da die Zwischenpräsentation langsam immer näher kommt, haben wir uns wieder einmal daran erinnert, wie wir überhaupt auf unsere Idee gekommen sind. Uns wurde klar, wie viele Ideen wir zuerst verwerfen mussten, bevor wir die Idee zu unserem jetzigen Projekt hatten. Wir glauben aber, dass wir das richtige Projekt gewählt haben und arbeiten weiterhin optimistisch weiter.

- Sarah 

Freitag, 10. Juni 2016

Treffen mit Peter - 10.06.2016

Tätigkeit:

Nachdem wir nun endlich die Recherche beendet haben, können wir uns nun gezielter unserem Endprodukt widmen. Aus diesem Grund haben wir uns heute Nachmittag endlich mit Peter getroffen um mit ihm zu besprechen wie es jetzt weitergeht. Dabei war es uns wichtig, dass wir eine angenehme Teamarbeit etablieren können. Wir haben ihm erklärt wie wir uns den Aufbau der App vorstellen und er hat uns gesagt, wie er dies umsetzen könnte. Dabei hat sich unter anderem herausgestellt das es je nachdem die QR Codes gar nicht unbedingt braucht. Das möchten wir allerdings noch offen lassen. Wir haben verschiedene Dinge besprochen und konnten jeweils ideale Lösungen finden, die für uns zufriedenstellend sind und Peter nicht vor eine unmögliche Herausforderung stellen. Er hat uns darum gebeten ihm ein Layout zukommen zu lassen und wir haben abgemacht das wir dies bis zu den Sommerferien tun werden. Wir sollen das Layout entweder zeichnen oder mit einem Computerprogramm zusammenstellen. Das wird nun also unser nächstes Projekt sein. Nebenbei wollen wir nun auch die definitiven Locations festlegen und bis ans Ende der Sommerferien die Informationstexte für diese Orte bereit haben. Diese werden wir hauptsächlich aus der Recherche generieren. 
Als ungefähres Datum, an welchem eine erste Version der App testbar sein soll, haben wir Ende August bestimmt. Das gibt uns genügend Zeit um Dinge zu ändern und zu verbessern.

Unsere nächsten Schritte
So sieht unser Projekt also vom technischen Standpunkt gesehen aus.
Wir verstehen davon nichts, aber Hauptsache Peter wird schlau daraus.

Reflexion:

Das Treffen mit Peter war sehr erfolgreich, weil unsere Idee jetzt definitiv immer mehr Gestalt annimmt. Er hat auch noch Dinge einbringen können, welche wir noch gar nicht bedacht haben. Dadurch das wir zum ersten Mal einer aussenstehenden Person genauer erkläre mussten, was wir genau machen wollen, konnten wir auch direkt Denkfehler in unserem Vorhaben eliminieren. So haben wir zum Beispiel festgestellt, dass wohl nicht unebdingt mit QR-Codes oder Location Services gearbeitet werden muss. Dies würde uns ersparen, dass wir eine Bewilligung einholen müssen und für den User ist es angenehmer weil die Location Services in der Regel regelrechte Akkufresser sind. Peter hat den Eindruck gemacht, als ob er sich auf seinen Teil der Arbeit freut, was für uns eine Beruhigung ist. Wir wollen schliesslich auch niemanden zu etwas verdammen.

- Patrizia

Mittwoch, 8. Juni 2016

Endspurt - 06.06.2016

Tätigkeit:

Da wir diesen morgen frei hatten, trafen wir uns um 9 Uhr schon in Baden zum Arbeiten. Wir, alle 3, haben über das Wochenende unsere Teile bereits korrigiert, da wir am Freitag die kommetierte Version von Frau Knüsel zurückbekommen haben. Die Kommentare von Frau Knüsel haben uns dabei extrem hilfreich und dienten als Leitfaden um die Endfassung zu perfektionieren. Sehr viel Zeit benötigten wir um die Wikipedia Quellen so gut wir konnten zu eliminieren. Zwei oder drei verblieben jedoch, sind aber auch jeweils eher nebensächliche Informationen. Ebenfalls wollten wir den ganzen Text noch einmal gegenlesen - sowohl digital als auch auf Papier - um zuvor übersehene Fehler zu finden und korrigieren. Das war eine gute Idee, denn so konnten wir direkt ein paar Stellen noch einmal aufbessern. Ein Titelbild und Inhaltsverzeichnis mussten wir auch noch erstellen. Zuletzt schauten wir uns die Formatierung noch einmal an und änderten allenfalls noch ein paar grammatische Dinge. Unser Ziel war es noch heute zum Copyshop zu gehen und um 17:45 Uhr war es dann auch soweit, wir konnten unseren Druck in Auftrag geben! 
Als wir aus dem Copy Shop liefen fiel uns leider ein, dass wir vergessen hatten die Literaturquelle für den Besuch im Historischen Museum vergessen hatten, was uns wirklich ärgerte.
  

Reflexion:

Eigentlich haben wir nicht erwartet, dass es noch so viel zu tun gibt. Wir haben den verbleibenden Zeitaufwand für das Zusammenfügen deutlich unterschätzt. Zwischendurch lagen die Nerven blank, aber wir konnten uns wieder zusammenreissen. Denn schliesslich wollten wir alle noch heute fertig werden. Trotz den Momenten in welchen wir die Technik verfluchten oder beschlossen das die Beton Bänke im Gebäude 1 definitiv zu unbequem sind, haben wir immer respektvoll miteinander kommunizieren können und auch ein bisschen Spass gehabt.

Das ausgedrucke Zwischenprodukt konnten wir heute (8.6.) beim Copyshop abholen. Die Literaturquelle für das Museum haben wir zuvor noch ins Dokument eingefügt und sind mit der korrigierten Version dahin, um die letzten drei Seiten noch auszutauschen. Jetzt ist unser Zwischenprodukt abgegeben und wir können beruhigt schlafen, da die Quellenangaben doch noch berichtigt werden konnten.

- Patrizia & Melanie

Freitag, 3. Juni 2016

Museumsbesuch - 03.06.2016

Tätigkeit:

Da das Museum erst um 12 Uhr öffnet, sind wir heute morgen zuerst zum Informationsschalter der Stadt Baden gegangen, um herauszufinden, ob das WLAN der Stadt auch für internationale Nummern zugänglich ist. Sie konnten uns die Frage jedoch nicht genau beantworten. Ebenfalls haben wir ihnen von unserem Projekt erzählt und wurden gebeten uns per Email noch zu melden, damit sie uns eine Rückmeldung geben können. Wegen des WLANs haben sie uns gesagt wir sollen uns bei den Regionalwerken melden, da diese das WLAN generieren. Anschliessend sind wir ins Manor Restaurant gegangen, um etwas zu essen, über die möglichen Standorte für unsere Tour zu Sprechen und allgemeine Fragen zu klären. Nach dem Essen machten wir uns auf den Weg inst Museum und besuchten dort sowohl die Dauerausstellung sowie die eher neue Ausstellung namens "Baden verlinkt". Die Ausstellungen waren beide sehr interessant und wir konnten unsere Recherche mit den Infos im Museum abgleichen und teilweise noch Informationen ergänzen.

Am Schluss der Ausstellung konnte man sich noch verkleiden und fotografieren - dabei haben wir uns gleich diesen gutaussehenden Herrn geschnappt! :)
 

Reflexion:

Da wir nun die vorläufigen Standorte und schon einige Ideen fürs Spiel zusammengetragen haben sowie Infos aus dem Internet, aus Büchern und aus dem Museum haben, sind wir schon optimistischer und sicherer. Je länger je mehr nimmt unser Projekt eine klarere Form an und wir sehen nicht nur das Ziel sondern auch der Weg dahin offenbart sich uns. Nun müssen wir noch das kommentierte Dokument verbessern, ein Titelbild machen und mit Peter unsere  weiteren Pläne besprechen. 

- Sarah

Mittwoch, 1. Juni 2016

Das weitere Vorgehen/Besprechung - 01.06.2016

Tätigkeit:

Heute haben wir wieder in der Mediothek gearbeitet. Genauer gesagt, das weitere Vorgehen besprochen. Wir suchten Plätze aus, die wir auf höchstwahrscheinlich ins Spiel integrieren wollen. Und wo dann auch die QR-Codes angebracht werden sollen. Diese Standorte sind hier ersichtlich.




 
Ebenfalls haben wir über den Aufbau der App nachgedacht. Wir kamen zum Entschluss, dass es wohl das Beste wäre, wenn bei jedem Posten am Schluss der Weg zum nächsten angegeben wäre. Vor Ort müsste man jeweils ein Rätsel lösen, um die geschichtlichen Informationen und Insider Tipps (von uns extra auf die jungen Spieler abgestimmt) zu bekommen. Dabei kann es sich um Verpflegungsmöglichkeiten, Nightlife oder ähnliches handeln. Bevor wir uns jedoch mit Peter unterhalten haben, möchten wir uns nicht zu sehr fixieren weil ja alles im Rahmen des Möglichen sein soll.

Reflexion:

Uns ist klar geworden, dass wir jetzt ein bisschen von unserer ursprünglichen Idee abschweifen. Denn im Vertrag ist von einer Geschichte die Rede. Das könnte durchaus zum Problem werden. Momentan sehen wir jedoch grosse Vorteile in der Gestaltungsweise, wie ich sie vorhin geschildert habe. Wir werden es aber so oder so noch mit unseren Betreuungslehrpersonen besprechen müssen. Wir haben uns überlegt, dass wenn wir zusätzlich noch eine Geschichte schreiben würden, welche durch das ganze führt, könnte dies für Verwirrung sorgen. Denn fiktive Geschichten haben - wie der Name es ja schon verrät - jeweils fiktive Elemente und wir möchten es unseren Benutzern möglichst einfach machen wahre Informationen über Baden zu bekommen. Mit der Story müssten sie diese vielleicht noch filtern.
Was uns heute wiederum aufbaute, war Patrizias Turnkollegin, die bei der Stadtverwaltung in Baden arbeitet. Nachdem Patrizia sie im Training mal auf unsere Idee angesprochen hat und sie gefragt hat, bei wem wir uns wohl am besten melden sollen, für die Bewilligung für die QR-Codes, hat sie uns sehr geholfen und uns noch weitere Tipps gegeben. Sie hat auch gesagt, dass sie von unserer Idee erzählt habe und ihre Kollegen vom Marketing sehr erfreut seien über unser Vorhaben.


 

Melanie


Sonntag, 29. Mai 2016

So long research: die Recherche ist komplett! - 28.05.2016

Tätigkeit:

Nachdem wir letzten Mittwoch diesen Samstag als ultimatives Due Date erkoren hatten, arbeitete ich heute noch am letzten Schliff meines eigenen Teils. Die letzten zwei Jahrhunderte meiner Epochen hatte ich vorher noch nicht fertig. Da in den beiden Jahrhunderten sehr viel passiert ist, aber nicht alles relevant für die Stadt Baden ist brauchte ich eine Weile um all die wichtigen Informationen heraus zu filtern. Sarah und Melanie haben mir beide ihre Teile der Recherche im Verlauf des späteren Nachmittages geschickt und ich konnte dann später alle drei Teile zusammenfügen. Nachdem ich geschaut habe das alle Fussnoten einheitlich sind und das Literaturverzeichnis alphabetisch geordnet und ebenfalls korrekt ist, habe ich den Text an Frau Knüsel gesendet.


Reflexion:

Ich bin sehr zufrieden mit unserer geleisteten Arbeit soweit. Natürlich haben wir bis jetzt nicht ganz immer all das gemacht, was wir uns vorgenommen haben. Grundsätzlich sind wir jedoch sehr effizient und konstant vorwärts gekommen und haben bereits ein erstes Zwischenziel erreicht, das für uns sehr wichtig ist. Auf der fertigen Recherche können wir dann den Rest der Arbeit aufbauen. Melanie und Sarah haben ihre Teile der Recherche pünktlich fertig abgeliefert und ich musste kaum noch was machen bis der ganze Text bereit war. 
In den letzten paar Wochen haben wir festgestellt, dass wir am besten arbeiten wenn wir uns in Enddatum setzen. Denn wenn wir ein Datum haben, an dem etwas bereit sein soll, entsteht ein "angenehmer" Leistungsdruck. Für die Recherche hatten wir also drei verschiedene dieser Daten. Das erste war dazu da uns dazu zu bewegen wirklich mal anzufangen mit lesen und schreiben. Beim zweiten Datum ging es darum weiter zu kommen und erste Vergleiche möglich zu machen. Das letzte Datum war dann das wirkliche Enddatum, an dem die Recherchen fertig sein mussten. Und sie waren es auch.

- Patrizia

Mittwoch, 25. Mai 2016

Planen für die Zukunft - 25.05.2016

Tätigkeit:

Wir haben uns heute nach der Schule erneut in der Medothek zusammengesetzt, um zu besprechen, wie es weiter gehen soll. Wir haben uns darauf geeinigt, dass wir Patrizia die einzelnen Teile der Recherche bis Samstag senden, damit sie diese dann einheitlich zusammenfügen und Frau Knüsel mailen kann. 
Auch mit Peter haben wir wieder Kontakt aufgenommen und abgemacht, dass wir uns am 9. Juni treffen, damit wir mit ihm anschauen können wie das Ganze ablaufen soll. Zusätzlich zu der Standardgruppe welche wohl jedes Maturarbeitsteam auf Whatsapp erstellt hat, haben wir nun auch eine Gruppe mit ihm erstellt. Dadurch muss nicht immer alles über Patrizia laufen und es können alle ihren Senf jeweils zum Diskusionsthema beitragen. Da wir uns jetzt ein gewisses Wissen über die Geschichte der Stadt Baden angeeignet haben, haben uns entschlossen nun endlich das Historische Musem der Stadt Baden zu besuchen. Dies haben wir schon seit längerem vorgehabt, scheint aber erst jetzt, wo wir auch mit Fragen und Vorwissen gehen können, wirklich sinnvoll.

Für die weiteren Schritte haben wir erneut eine To-Do Liste erstellt:



Reflexion:

Nach wie vor klappt die Zusammenarbeit und die Kommunikation in der Gruppe super. Wir sind sehr froh um Peters Hilfe und haben bis jetzt auch mit ihm keine Probleme gehabt.
Da wir bei der letzen To-Do Liste nicht sehr konsequent waren, müssen wir uns diesmal an der eigenen Nase nehmen und die Liste bis zu den genannnten Daten auch wirklich abarbeiten.
Ein Problem das leider immer noch nicht besteht ist das wir noch nicht so richtig wissen wie wir unser Zielprodukt wirklich erreichen. Das liegt sicher nicht am Mangel an Ideen, doch einige von den Ideen müssen bei der Umsetzung wohl noch etwas mehr überdacht werden. Auch dafür ist es uns wichtig, dass wir uns mit Peter treffen können, denn wir wollen sicher gehen das unsere Ideen mit seinem Können kompatibel sind. Alles in allem sind wir optimistisch und glauben, dass wir bald eine Lösung finden und an der Spielidee arbeiten können.  

- Sarah