Sonntag, 29. Mai 2016

So long research: die Recherche ist komplett! - 28.05.2016

Tätigkeit:

Nachdem wir letzten Mittwoch diesen Samstag als ultimatives Due Date erkoren hatten, arbeitete ich heute noch am letzten Schliff meines eigenen Teils. Die letzten zwei Jahrhunderte meiner Epochen hatte ich vorher noch nicht fertig. Da in den beiden Jahrhunderten sehr viel passiert ist, aber nicht alles relevant für die Stadt Baden ist brauchte ich eine Weile um all die wichtigen Informationen heraus zu filtern. Sarah und Melanie haben mir beide ihre Teile der Recherche im Verlauf des späteren Nachmittages geschickt und ich konnte dann später alle drei Teile zusammenfügen. Nachdem ich geschaut habe das alle Fussnoten einheitlich sind und das Literaturverzeichnis alphabetisch geordnet und ebenfalls korrekt ist, habe ich den Text an Frau Knüsel gesendet.


Reflexion:

Ich bin sehr zufrieden mit unserer geleisteten Arbeit soweit. Natürlich haben wir bis jetzt nicht ganz immer all das gemacht, was wir uns vorgenommen haben. Grundsätzlich sind wir jedoch sehr effizient und konstant vorwärts gekommen und haben bereits ein erstes Zwischenziel erreicht, das für uns sehr wichtig ist. Auf der fertigen Recherche können wir dann den Rest der Arbeit aufbauen. Melanie und Sarah haben ihre Teile der Recherche pünktlich fertig abgeliefert und ich musste kaum noch was machen bis der ganze Text bereit war. 
In den letzten paar Wochen haben wir festgestellt, dass wir am besten arbeiten wenn wir uns in Enddatum setzen. Denn wenn wir ein Datum haben, an dem etwas bereit sein soll, entsteht ein "angenehmer" Leistungsdruck. Für die Recherche hatten wir also drei verschiedene dieser Daten. Das erste war dazu da uns dazu zu bewegen wirklich mal anzufangen mit lesen und schreiben. Beim zweiten Datum ging es darum weiter zu kommen und erste Vergleiche möglich zu machen. Das letzte Datum war dann das wirkliche Enddatum, an dem die Recherchen fertig sein mussten. Und sie waren es auch.

- Patrizia

Mittwoch, 25. Mai 2016

Planen für die Zukunft - 25.05.2016

Tätigkeit:

Wir haben uns heute nach der Schule erneut in der Medothek zusammengesetzt, um zu besprechen, wie es weiter gehen soll. Wir haben uns darauf geeinigt, dass wir Patrizia die einzelnen Teile der Recherche bis Samstag senden, damit sie diese dann einheitlich zusammenfügen und Frau Knüsel mailen kann. 
Auch mit Peter haben wir wieder Kontakt aufgenommen und abgemacht, dass wir uns am 9. Juni treffen, damit wir mit ihm anschauen können wie das Ganze ablaufen soll. Zusätzlich zu der Standardgruppe welche wohl jedes Maturarbeitsteam auf Whatsapp erstellt hat, haben wir nun auch eine Gruppe mit ihm erstellt. Dadurch muss nicht immer alles über Patrizia laufen und es können alle ihren Senf jeweils zum Diskusionsthema beitragen. Da wir uns jetzt ein gewisses Wissen über die Geschichte der Stadt Baden angeeignet haben, haben uns entschlossen nun endlich das Historische Musem der Stadt Baden zu besuchen. Dies haben wir schon seit längerem vorgehabt, scheint aber erst jetzt, wo wir auch mit Fragen und Vorwissen gehen können, wirklich sinnvoll.

Für die weiteren Schritte haben wir erneut eine To-Do Liste erstellt:



Reflexion:

Nach wie vor klappt die Zusammenarbeit und die Kommunikation in der Gruppe super. Wir sind sehr froh um Peters Hilfe und haben bis jetzt auch mit ihm keine Probleme gehabt.
Da wir bei der letzen To-Do Liste nicht sehr konsequent waren, müssen wir uns diesmal an der eigenen Nase nehmen und die Liste bis zu den genannnten Daten auch wirklich abarbeiten.
Ein Problem das leider immer noch nicht besteht ist das wir noch nicht so richtig wissen wie wir unser Zielprodukt wirklich erreichen. Das liegt sicher nicht am Mangel an Ideen, doch einige von den Ideen müssen bei der Umsetzung wohl noch etwas mehr überdacht werden. Auch dafür ist es uns wichtig, dass wir uns mit Peter treffen können, denn wir wollen sicher gehen das unsere Ideen mit seinem Können kompatibel sind. Alles in allem sind wir optimistisch und glauben, dass wir bald eine Lösung finden und an der Spielidee arbeiten können.  

- Sarah

Sonntag, 22. Mai 2016

Recherche 16. - 18. Jahrhundert - 18.05.2016

Tätigkeit:

Da wir und das Ziel gesetzt hatten, am Mittwoch schon die erst Fassung der Recherche zu haben, habe ich mir das Wochenende doch noch so organisieren können, dass ich daran arbeiten konnte. Samstag (14.05.2016) und Sonntag (15.05.2016) habe ich mich so längere Zeit hingesetzt um an der Recherche zu arbeiten und habe mir auch schon die Hauptevents rausgeschrieben. Die Bücher, die ich von der Mediothek ausgeliehen habe und die einen Seiten die mir Patrizia aus ihrem Buch geschickt hat, haben mir extrem dabei geholfen mir einen Überblick zu verschaffen und meine erste Fassung zu schreiben. Da ich dieses Wochenende so viel zu tun hatte, habe ich gefragt ob es in Ordnung wäre wenn ich die letzten Teile der Recherche ein anders Mal machen darf. Die Recherchen sind bis jetzt ja nur eine Erstfassung, daher waren sie völlig einverstanden damit.

Reflexion:

Ich war dieses Wochenende ziemlich überfordert und mein Zeitmanagement war der Grund dafür. Ich konnte jedoch immerhin Samstag und Sonntag einige Stunden daran arbeiten und viel über das Thema lesen. Ich bin sehr froh, dass wir uns so gut verstehen und Melanie und Patrizia Verständnis dafür hatten, dass ich noch nicht fertig war. Dieses Verständnis wirkt sich auch auf die Arbeitsatmosphäre aus.

- Sarah

Donnerstag, 19. Mai 2016

Erste Zusammenführung der Recherche - 18.05.2016

Tätigkeit:

Weil in der Schule wegen der Maturprüfungen der 4. Klässler das Internet abgeschaltet war und wir sicher gehen wollten das wir, sollte es notwendig sein, online sein können, haben wir uns nach der Englischstunde in den Starbucks begeben. Dort haben wir alle drei zuerst einmal die Laptops getauscht und gelesen, was die anderen beiden geschrieben haben. Danach haben wir uns gegenseitig Feedback gegeben. Die Texte sind noch nicht komplett fertig, so muss zum Beispiel Melanie noch die Quellenangabe fertig stellen, Sarah den Text noch einmal überprüfen und ich noch den Teil vom 14. und 15. Jahrhundert fertig stellen. Wir konnten gemeinsam stilistische Fragen besprechen. So waren wir uns nicht sicher, ob eine Fussnote vom selben Buch zweimal angegeben werden muss, wenn dazwischen ein anderes Buch kommt. Sicherheitshalber haben wir uns entschieden, dies so zu tun und uns noch bei Frau Knüsel zu erkundigen wie es wirklich gemacht werden soll. Dies habe ich dann gleich heute Mittag getan und es den anderen mitgeteilt. Durch das durchlesen aller Texte konnten wir feststellen wo es noch Lücken gibt und wo wir bereits selbst in den verschiedenen Zeitaltern von den gleichen Orten berichteten. Melanie und ich haben beide etwas zur Holzbrücke geschrieben. Wir finden es interessant wenn es Themen gibt die über die Jahre hinweg mehrmals zur Sprache kommen. Wir wollen nun bis nächsten Mittwoch die Texte soweit fertig haben, dass wir sie endgültig zusammenfügen können. Unser Ziel ist es ebenfalls, bis dann bei unseren eigenen Texten ein paar erwähnte Orte der Stadt herauszuschreiben, welche dann mögliche Standorte für unser Spiel sein könnten. Mit der Stadt und mit Peter wollen wir uns erst in Verbindung setzen, sobald wir genauer beschlossen haben wie wir die fertige Recherche dann in eine Spielform umsetzen. Am Ende des Treffens haben wir auch entschieden, dass wir das Museum der Stadt bald besuchen wollen, da bei unseren Nachforschungen nun ein paar Fragen aufgetaucht sind zu gewissen Orten oder Dingen die passiert sind, welche wir dort vielleicht beantwortet bekommen werden.

Reflexion:

Ich finde unsere Zusammenarbeit sehr angenehm, weil wir immer vorwärts kommen aber der Spass dabei nie zu kurz kommt. Ich kann mich auf Sarah und Melanie verlassen, wenn ich mal nicht weiter weiss. Viele Dinge können wir gemeinsam herausfinden und wenn wir etwas entscheiden müssen geht das jeweils ohne grosse Diskussionen und Konflikte. Da wir noch nicht von allem genau wissen, wie es genau weitergehen wird, können wir auch sehr gut gemeinsam Brainstormen. Dabei nehmen wir uns und unsere Ideen gegenseitig ernst und können auf ihnen aufbauen. Auch halten wir uns eigentlich immer an unsere gesetzten Zieldaten, was unser Teamgefühl und unser gegenseitiges Vertrauen stärkt. 

- Patrizia

Montag, 16. Mai 2016

Recherche: 1800 bis heute - 16.05.2016

Tätigkeit:

Für meine Recherche, in der es um die Entwicklung von Baden im 19.Jahrhundert bis heute geht, habe ich bereits öfters nach Zeitungsartikeln gesucht, die das Geschehen porträtieren. Ich landete auch auf Museumsseiten und Wikipedia um einen groben Überblick zu bekommen. Denn wirklich hilfreiche Bücher habe ich in der Mediothek nicht gefunden, bis auf eines.
Ich habe jeweils alles, was ich gefunden habe ausgedruckt, damit ich mir das Wichtigste anstreichen konnte.
Richtig zu schreiben begonnen habe ich am Freitag. Das ganze Pfingstwochenende über habe ich weiter geschrieben und Sachen überarbeitet. Die Quellen integrierte ich am Schluss mit Hilfe der Fussnoten. Allerdings noch nicht für den ganzen Text. Ich werde dies in den nächsten Tagen noch fertig stellen.
 

Reflexion:

Bei der Büchersuche in der Mediothek war ein Problem, dass es oft nicht nur um Baden selbst ging oder Themen, welche entweder zu sehr ins Detail gingen oder das Gegenteil und meine Infos nur grob wiedergaben. Vielleicht waren bessere Bücher auch schon ausgeliehen und deshalb fand ich nicht mehr viel.
Das Anstreichen hat viel gebracht. Das Relevante war auf einen Blick ersichtlich und ich kam in einen guten Schreibfluss dadurch. Das Schreiben selbst fiel mir erstaunlich gut, was mir jedoch etwas Sorgen bereitet ist das Literaturverzeichnis und die Fussnoten etc. Ich empfinde es als relativ schwierig und aufwändig.
Mit dem Resultat bin ich ganz zufrieden aber evtl. möchte ich noch in verschiedene Stadtbibliotheken gehen und sehen, ob es dort interessante Berichte zu meiner Zeitspanne gibt.
- Melanie

Sonntag, 15. Mai 2016

Recherche Anfänge bis 15. Jahrhundert - 15.05.2016

Tätigkeit:

Wir haben uns das Ziel gesetzt bis am Mittwoch eine erste Version unseres Teils der Recherche zu haben und deshalb habe ich mich heute mit meinem zugeteilten Zeitabschnitt befasst. Die Bücher die ich bereits ausgeliehen hatte, habe ich in den letzten Tagen bereits ein wenig durchgeblättert um mir ein Bild davon zu machen mit was ich am besten beginne. Heute morgen habe ich mich also mit meinem Laptop und meinen Büchern in den Starbucks in Baden begeben - weil ich genau weiss, dass ich hier besser arbeite als zuhause - und mit meinem Text begonnen. Wir haben in der Mediothek ein Buch gefunden, welches die wichtigsten Daten der Badener Geschichte schön in der Reihenfolge aufgelistet hat. Dieses Buch ist für mich sehr hilfreich, da ich eine schöne Abfolge aller Ereignisse habe. In den drei weiteren Büchern und auf der Webseite der Stadt Baden liessen sich dann jeweils die detaillierteren und korrespondierenden Informationen zum Eintrag des Datenbuches finden. Irgendwann habe ich jedoch bemerkt das bei einem Ereignis das Datum fast nicht stimmen kann, weil in einem anderen Buch das gleiche Ereignis erst hundert Jahr später erwähnt wurde. Da ich somit nicht wusste, welches nun stimmt, habe ich das dritte Buch zur Hilfe gezogen, welches mir Klarheit verschaffte, sodass ich jetzt mit hundertprozentiger Sicherheit sagen kann, dass ich das richtige Datum im Text habe. Nach etwa drei Stunden Bücher lesen und Text schreiben inklusive sofortigen Quellenangaben, habe ich mich dann wieder auf den Heimweg gemacht. 

Reflexion:

Ich habe mir bereits vor einer Weile vorgenommen, dass ich mein Pfingstwochenende nutze um an der Maturarbeit zu arbeiten. Ich bin deshalb auch sehr zufrieden, dass ich es nicht herausgeschoben habe. Die Arbeit mit den Büchern ist ehrlich gesagt etwas ungewohnt, da wir bis jetzt bei ähnlichen Arbeiten meist das Internet als Hauptquelle benutzt hatten, aber es ist eine gute Entscheidung gewesen, denn die Bücher sind viel detaillierter über die Dinge, die für mich relevant sind. Ich bin froh, dass ich fortlaufend immer die Fussnoten und Literaturquellen gemacht habe und mich mit dem später nicht mehr rumschlagen muss. Auf meiner ersten Seite habe ich jedoch fast zehn Fussnoten, was irgendwie seltsam aussieht und ich noch herausfinden muss, ob ich das wirklich richtig gemacht habe so. Obwohl ich intensiv gearbeitet habe ist mein Text längst nicht so weit, wie ich ihn gern hätte und ich werde daher im Verlauf der Woche noch mehr tun müssen. Die Arbeit als solches finde ich wiederum sehr interessant. Es ist spannend mehr über die Geschichte Badens zu erfahren - ich habe schliesslich schon so viel Zeit in dieser Stadt verbracht ohne wirklich viel über sie zu wissen.

- Patrizia

Mittwoch, 4. Mai 2016

Arbeit an der Recherche - 04.05.2016

Tätigkeit:

Da ich heute um 13 Uhr einen Arzttermin hatte kam ich erst später in die Mediothek um an der Recherche zu arbeiten. Melanie und Patrizia haben schon einige Bücher ausgeliehen und waren bereits fleissig am Lesen. In der Mediothek gibt es viele Bücher über unser Thema und wir sind optimistisch, dass uns dies weiter helfen wird. Nebst den Büchern haben wir auch schon einige Quellen mit nützlichen Informationen im Internet gefunden. Wir haben uns das Ziel gesetzt, dass wir den Inhalt unserer Recherche am Mittwoch den 18. Mai grob fertig haben und wir uns dann weiteren Details sowie dem Zusammenfügen der einzelnen Teile und dem Layout widmen können. 
Zusätzlich müssen wir mit Peter noch besprechen was unsere weiteren Pläne für die App sind. Dafür müssen wir und noch mehr Gedanken über die Form des Spiels machen und uns mit der Stadt Baden in Verbindung setzen.

 

Reflexion:  

Die Arbeit in der Gruppe funktioniert nach wie vor reibungslos. Wir haben immer wieder neue Ideen und können diese auch immer wider gut in unsere Planung einbringen. Wir sind sehr optimistisch was unseren Zeitplan angeht und werden weiterhin so daran arbeiten, dass wir gut im Zeitplan liegen.

- Sarah