Sonntag, 19. Juni 2016

Präsentation und Layoutskizzen - 19.06.2016

Tätigkeit:

Heute haben wir uns um 13 Uhr bei Patrizia getroffen um unsere Zwischenpräsentation vorzubereiten und die ersten Skizzen zu machen. Während Patrizia und Melanie angefangen haben die PowerPoint-Präsentation zu machen, versuchte ich das Programm "Balsamiq" zu verstehen. Dieses Programm ermöglicht es einem, das Layout einer App zu gestalten. Mit unserer Vorlage wie die App genau aufgebaut sein und aussehen soll, kann Peter dies dann auch so programmieren. Da es ein ziemlich simples Programm ist, konnte ich schon nach wenigen Minuten die grundlegenden Tools verwenden. Wir haben nun beschlossen wie wir unsere PPP aufbauen wollen und wer welchen Teil übernimmt. Bis Dienstag sollte jede ihren Teil bereit haben, damit wir sie zusammenfügen können und am Dienstag fertig sind. Am Mittwoch werden wir die Präsentation noch üben, damit auch alles reibungslos vonstatten geht.

Reflexion:

Da die Zwischenpräsentation langsam immer näher kommt, haben wir uns wieder einmal daran erinnert, wie wir überhaupt auf unsere Idee gekommen sind. Uns wurde klar, wie viele Ideen wir zuerst verwerfen mussten, bevor wir die Idee zu unserem jetzigen Projekt hatten. Wir glauben aber, dass wir das richtige Projekt gewählt haben und arbeiten weiterhin optimistisch weiter.

- Sarah 

Freitag, 10. Juni 2016

Treffen mit Peter - 10.06.2016

Tätigkeit:

Nachdem wir nun endlich die Recherche beendet haben, können wir uns nun gezielter unserem Endprodukt widmen. Aus diesem Grund haben wir uns heute Nachmittag endlich mit Peter getroffen um mit ihm zu besprechen wie es jetzt weitergeht. Dabei war es uns wichtig, dass wir eine angenehme Teamarbeit etablieren können. Wir haben ihm erklärt wie wir uns den Aufbau der App vorstellen und er hat uns gesagt, wie er dies umsetzen könnte. Dabei hat sich unter anderem herausgestellt das es je nachdem die QR Codes gar nicht unbedingt braucht. Das möchten wir allerdings noch offen lassen. Wir haben verschiedene Dinge besprochen und konnten jeweils ideale Lösungen finden, die für uns zufriedenstellend sind und Peter nicht vor eine unmögliche Herausforderung stellen. Er hat uns darum gebeten ihm ein Layout zukommen zu lassen und wir haben abgemacht das wir dies bis zu den Sommerferien tun werden. Wir sollen das Layout entweder zeichnen oder mit einem Computerprogramm zusammenstellen. Das wird nun also unser nächstes Projekt sein. Nebenbei wollen wir nun auch die definitiven Locations festlegen und bis ans Ende der Sommerferien die Informationstexte für diese Orte bereit haben. Diese werden wir hauptsächlich aus der Recherche generieren. 
Als ungefähres Datum, an welchem eine erste Version der App testbar sein soll, haben wir Ende August bestimmt. Das gibt uns genügend Zeit um Dinge zu ändern und zu verbessern.

Unsere nächsten Schritte
So sieht unser Projekt also vom technischen Standpunkt gesehen aus.
Wir verstehen davon nichts, aber Hauptsache Peter wird schlau daraus.

Reflexion:

Das Treffen mit Peter war sehr erfolgreich, weil unsere Idee jetzt definitiv immer mehr Gestalt annimmt. Er hat auch noch Dinge einbringen können, welche wir noch gar nicht bedacht haben. Dadurch das wir zum ersten Mal einer aussenstehenden Person genauer erkläre mussten, was wir genau machen wollen, konnten wir auch direkt Denkfehler in unserem Vorhaben eliminieren. So haben wir zum Beispiel festgestellt, dass wohl nicht unebdingt mit QR-Codes oder Location Services gearbeitet werden muss. Dies würde uns ersparen, dass wir eine Bewilligung einholen müssen und für den User ist es angenehmer weil die Location Services in der Regel regelrechte Akkufresser sind. Peter hat den Eindruck gemacht, als ob er sich auf seinen Teil der Arbeit freut, was für uns eine Beruhigung ist. Wir wollen schliesslich auch niemanden zu etwas verdammen.

- Patrizia

Mittwoch, 8. Juni 2016

Endspurt - 06.06.2016

Tätigkeit:

Da wir diesen morgen frei hatten, trafen wir uns um 9 Uhr schon in Baden zum Arbeiten. Wir, alle 3, haben über das Wochenende unsere Teile bereits korrigiert, da wir am Freitag die kommetierte Version von Frau Knüsel zurückbekommen haben. Die Kommentare von Frau Knüsel haben uns dabei extrem hilfreich und dienten als Leitfaden um die Endfassung zu perfektionieren. Sehr viel Zeit benötigten wir um die Wikipedia Quellen so gut wir konnten zu eliminieren. Zwei oder drei verblieben jedoch, sind aber auch jeweils eher nebensächliche Informationen. Ebenfalls wollten wir den ganzen Text noch einmal gegenlesen - sowohl digital als auch auf Papier - um zuvor übersehene Fehler zu finden und korrigieren. Das war eine gute Idee, denn so konnten wir direkt ein paar Stellen noch einmal aufbessern. Ein Titelbild und Inhaltsverzeichnis mussten wir auch noch erstellen. Zuletzt schauten wir uns die Formatierung noch einmal an und änderten allenfalls noch ein paar grammatische Dinge. Unser Ziel war es noch heute zum Copyshop zu gehen und um 17:45 Uhr war es dann auch soweit, wir konnten unseren Druck in Auftrag geben! 
Als wir aus dem Copy Shop liefen fiel uns leider ein, dass wir vergessen hatten die Literaturquelle für den Besuch im Historischen Museum vergessen hatten, was uns wirklich ärgerte.
  

Reflexion:

Eigentlich haben wir nicht erwartet, dass es noch so viel zu tun gibt. Wir haben den verbleibenden Zeitaufwand für das Zusammenfügen deutlich unterschätzt. Zwischendurch lagen die Nerven blank, aber wir konnten uns wieder zusammenreissen. Denn schliesslich wollten wir alle noch heute fertig werden. Trotz den Momenten in welchen wir die Technik verfluchten oder beschlossen das die Beton Bänke im Gebäude 1 definitiv zu unbequem sind, haben wir immer respektvoll miteinander kommunizieren können und auch ein bisschen Spass gehabt.

Das ausgedrucke Zwischenprodukt konnten wir heute (8.6.) beim Copyshop abholen. Die Literaturquelle für das Museum haben wir zuvor noch ins Dokument eingefügt und sind mit der korrigierten Version dahin, um die letzten drei Seiten noch auszutauschen. Jetzt ist unser Zwischenprodukt abgegeben und wir können beruhigt schlafen, da die Quellenangaben doch noch berichtigt werden konnten.

- Patrizia & Melanie

Freitag, 3. Juni 2016

Museumsbesuch - 03.06.2016

Tätigkeit:

Da das Museum erst um 12 Uhr öffnet, sind wir heute morgen zuerst zum Informationsschalter der Stadt Baden gegangen, um herauszufinden, ob das WLAN der Stadt auch für internationale Nummern zugänglich ist. Sie konnten uns die Frage jedoch nicht genau beantworten. Ebenfalls haben wir ihnen von unserem Projekt erzählt und wurden gebeten uns per Email noch zu melden, damit sie uns eine Rückmeldung geben können. Wegen des WLANs haben sie uns gesagt wir sollen uns bei den Regionalwerken melden, da diese das WLAN generieren. Anschliessend sind wir ins Manor Restaurant gegangen, um etwas zu essen, über die möglichen Standorte für unsere Tour zu Sprechen und allgemeine Fragen zu klären. Nach dem Essen machten wir uns auf den Weg inst Museum und besuchten dort sowohl die Dauerausstellung sowie die eher neue Ausstellung namens "Baden verlinkt". Die Ausstellungen waren beide sehr interessant und wir konnten unsere Recherche mit den Infos im Museum abgleichen und teilweise noch Informationen ergänzen.

Am Schluss der Ausstellung konnte man sich noch verkleiden und fotografieren - dabei haben wir uns gleich diesen gutaussehenden Herrn geschnappt! :)
 

Reflexion:

Da wir nun die vorläufigen Standorte und schon einige Ideen fürs Spiel zusammengetragen haben sowie Infos aus dem Internet, aus Büchern und aus dem Museum haben, sind wir schon optimistischer und sicherer. Je länger je mehr nimmt unser Projekt eine klarere Form an und wir sehen nicht nur das Ziel sondern auch der Weg dahin offenbart sich uns. Nun müssen wir noch das kommentierte Dokument verbessern, ein Titelbild machen und mit Peter unsere  weiteren Pläne besprechen. 

- Sarah

Mittwoch, 1. Juni 2016

Das weitere Vorgehen/Besprechung - 01.06.2016

Tätigkeit:

Heute haben wir wieder in der Mediothek gearbeitet. Genauer gesagt, das weitere Vorgehen besprochen. Wir suchten Plätze aus, die wir auf höchstwahrscheinlich ins Spiel integrieren wollen. Und wo dann auch die QR-Codes angebracht werden sollen. Diese Standorte sind hier ersichtlich.




 
Ebenfalls haben wir über den Aufbau der App nachgedacht. Wir kamen zum Entschluss, dass es wohl das Beste wäre, wenn bei jedem Posten am Schluss der Weg zum nächsten angegeben wäre. Vor Ort müsste man jeweils ein Rätsel lösen, um die geschichtlichen Informationen und Insider Tipps (von uns extra auf die jungen Spieler abgestimmt) zu bekommen. Dabei kann es sich um Verpflegungsmöglichkeiten, Nightlife oder ähnliches handeln. Bevor wir uns jedoch mit Peter unterhalten haben, möchten wir uns nicht zu sehr fixieren weil ja alles im Rahmen des Möglichen sein soll.

Reflexion:

Uns ist klar geworden, dass wir jetzt ein bisschen von unserer ursprünglichen Idee abschweifen. Denn im Vertrag ist von einer Geschichte die Rede. Das könnte durchaus zum Problem werden. Momentan sehen wir jedoch grosse Vorteile in der Gestaltungsweise, wie ich sie vorhin geschildert habe. Wir werden es aber so oder so noch mit unseren Betreuungslehrpersonen besprechen müssen. Wir haben uns überlegt, dass wenn wir zusätzlich noch eine Geschichte schreiben würden, welche durch das ganze führt, könnte dies für Verwirrung sorgen. Denn fiktive Geschichten haben - wie der Name es ja schon verrät - jeweils fiktive Elemente und wir möchten es unseren Benutzern möglichst einfach machen wahre Informationen über Baden zu bekommen. Mit der Story müssten sie diese vielleicht noch filtern.
Was uns heute wiederum aufbaute, war Patrizias Turnkollegin, die bei der Stadtverwaltung in Baden arbeitet. Nachdem Patrizia sie im Training mal auf unsere Idee angesprochen hat und sie gefragt hat, bei wem wir uns wohl am besten melden sollen, für die Bewilligung für die QR-Codes, hat sie uns sehr geholfen und uns noch weitere Tipps gegeben. Sie hat auch gesagt, dass sie von unserer Idee erzählt habe und ihre Kollegen vom Marketing sehr erfreut seien über unser Vorhaben.


 

Melanie