Mittwoch, 2. November 2016

WIR SIND FERTIG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! (zumindest so gut wie) - 02.11.2016

Tätigkeit: 

Heute haben wir das Plakat aufgehängt. Peter wird die App am Samstag fertigstellen und wir erhalten dann den QR-Code für die App. Diesen müssen wir dann noch in unser Enddosier und auf unserem Flyer einfügen und diese am Montag in den Druck bringen. Dann sind wir wirklich WIRKLICH fertig. Da wir jetzt aber nichts mehr aktiv tun müssen, sind wir nun entspannt und werden uns mit der Vorbereitung der Präsentation am 15.11. befassen. Das Dossier geben wir am 11.11. ab. Wir sind bereit.



Schlussreflexion:

Nach 10 langwierigen Monaten können wir nun auf unser fertiges Produkt sehr stolz sein. Alles in allem können wir sagen, dass wir sehr zufrieden sind. Wir hatten gemeinsam viel Spass an der Arbeit und in der Gruppe. Das die Zusammenarbeit so gut klappt, haben wir uns nur erhoffen können. Die wenigen Male als wir Missverständnisse hatten, konnten wir diese jeweils sehr schnell lösen und grössere Konflikte hatten wir während der gesamten Zeit nie. Die Arbeitseinteilung war immer sehr fair und wir alle drei haben unsere Beiträge (fast) immer pünktlich fertiggestellt. So eine stressfreie und auch gruppenfreundliche Zusammenarbeit macht ein Projekt immer viel leichter.

Auch mit der Arbeit sind wir sehr zufrieden. Nachdem wir uns zu Beginn entschieden hatten etwas in diese Richtung zu machen, hätten wir wohl nicht erwarten können, wie es am Schluss genau aussehen wird. Wir alle hatten unsere Vorstellungen und konnten diese nun optimal zum bestmöglichen Produkt kombinieren. Im Verlauf der ersten paar Monate hat sich unsere Idee regelmässig noch verändert und wie die App jetzt genau am Schluss wurde, das lag erst vor etwa 2 Monaten wirklich fest. Doch das ist auch gut so. Es hat uns viel kreativen Spielraum ermöglicht, denn so konnten wir regelmässig neue und bessere Ideen einbauen und verwirklichen. Hätten wir uns an unserer anfänglichen Idee festgekrallt, wäre die App nur halb so gut geworden. 

Die Arbeit war auch soweit sehr interessant, dass wir unglaublich viel über die Stadt Baden gelernt haben. Unsere Motivation zu dieser Arbeit war ja, dass wir so viel Zeit in dieser Stadt verbringen und sie deshalb auch an andere Leute "weitergeben" wollen. Obwohl wir uns in der Stadt schon gut auskannten und acuh schon einiges über ihre Geschichte wussten, haben wir in den letzten 10 Monaten noch viel dazulernen und neue Orte für uns entdecken können. Wir glauben, dass uns die Arbeit auch nur deshalb nicht allzu oft auf die Nerven ging, weil wir von Anfang an Spass am Thema hatten und erkannt haben, wieviel neues wir durch unsere Recherche dazulernen. Ausserdem haben wir nun auch einen Einblick erhalten, wie man eine App programmiert. Obwohl der Programmierunsteil extern erledigt wurde, mussten wir den Aufbau verstehen, damit wir unsere Informationen so zur Verfügung stellen konnten, dass sie eigentlich nur noch eingefügt werden mussten. Zum Schluss haben wir sogar selbst Dinge noch verändert im Programmierungsprogramm, um Zeiteffizienter arbeiten zu können. Auch wenn wir nicht gelernt haben zu programmieren, so haben wir gelernt wie eine App aufgebaut ist und was die Tücken und Macken des Programmierens sind. 

Wie man sehen kann, haben wir viel Positives zu reflektieren. Es ist aber nicht so, dass es nichts Negatives gegeben hat. Vieles erblasst einfach wenn es all dem Positiven gegenüber gestellt wird. Was wir jedoch bei einem nächsten Mal anders machen würden, ist die ganze Sache mit den QR-Codes. Wir waren von Anfang an, als die Idee das erste Mal aufkam, nicht sicher ob/wie es klappen würde. Deshalb haben wir die QR-Codes auch nicht vertraglich festgelegt. Klar ist, wir hätten viel früher Kontakt mit der Stadt aufnehmen müssen. Oder besser gesagt, mehr auf den Kontakt beharren. Wir haben nach unserer ersten Kontaktaufnahme im Frühsommer sehr lange nichts von ihnen gehört und dies einfach so belassen. Wir hätten mehr Druck machen müssen, dann hätten die Gespräche mit der Stadt vielleicht viel früher stattgefunden und wir hätten genug Zeit gehabt um Alles mit Kanton und Privateigentümer abzuklären. Dafür haben wir nun etwas neues gelernt und wissen, in der Schweiz geht es einfach selten schnell, wenn es um die Behörden geht.

Nun hat es halt nicht geklappt mit QR-Codes und Stadt und auch wenn wir dies Schade finden, macht es unsere App nicht schlechter. Sondern einfach anders, die Plan B App. Wir haben viel Zeit und Aufwand in diese Arbeit investiert und sind wirklich zufrieden mit dem Endprodukt. Auch von unseren Testpersonen und den Mitarbeitern der Stadt Baden haben wir viele postivie Rückmeldungen während dem Arbeitsprozess und bezüglich der App als Endprodukt erhalten, was uns wirklich sehr erfreut. Schlussendlich können wir nun auf die vergangenen 10 Monate zurückblicken und sehen wieviel wir sowohl über die Stadt selbst, als auch den Umgang mit externen Personen bezüglich des Projektes gelernt haben und was für eine gute und stressfreie Zusammenarbeit wir in unserer Dreiergruppe hatten. Wir werden nie mit schlechten Erinnerungen an die Maturarbeitszeit zurückdenken müssen. 

So, das war es nun von unserer Maturarbeit. Danke fürs Lesen.

- Melanie, Patrizia & Sarah

Samstag, 29. Oktober 2016

Plakate Gestalten - 28.10.2016

Tätigkeit:

Wir haben uns heute um 13 Uhr getroffen, um die Plakate zu gestalten und noch letzte Dinge zu erledigen. Während Melanie und Ich die zwei Plakate gestaltet haben, hat Patrizia die Danksagung und Einführung geschrieben, den Bloggeintrag gemacht und noch jegliche Layoutprobleme im Blogg und Dossier behoben. Da man Melanies Laptop nicht auf A3 umschalten kann, haben Melanie und Patrizia die Laptops ausgetauscht, damit Melanie das Plakat gestallten kann. Wir haben gemerkt, dass Word nicht unbedingt das beste Programm ist, um ein Plakat zu gestalten. Auch wenn man ein Bild nur um wenige Millimeter verschieben will, verändert sich die ganze Seite. Doch nach langem Ausprobieren hat es endlich geklappt und wir sind zufrieden mit unseren Plakaten. Voraussichtlich wird Peter die App bis am Sonntag fertig haben und am Dienstag wird sie auf dem Google Play Store zu finden sein. Wenn es nicht nach Plan klappt, wird die App mit einer Woche Verspätung auf dem Play Store sein. Was nicht so schlimm ist, da wir genug Zeit einberechnet haben bis zur Abgabe.

Reflexion: 

Mit der Gestaltung der Plakate, merken wir, dass sich das Projekt dem Ende neigt und wir es fast geschafft haben. Wir haben die Aufgaben wieder aufgetrennt und konnten so auch effizient arbeiten. Word hat uns hoffentlich zum letzten Mal während der Maturarbeit einige Nerven gekostet. Am Mittwoch werden wir nun die Plakate aufhängen und müssen dann nur noch unser Dokument ausdrucken, die Flyer mit dem endgültigen QR-Code ausdrucken und im Info Baden auslegen.  
-Sarah

Freitag, 28. Oktober 2016

Bald ist es geschafft !! - 26.10.2016

Tätigkeit:

Für heute war viel geplant. Ich widmete mich dem Abstract, Patrizia korrigierte unser gesamtes Dokument nochmals und Sarah hat Fehler in der App behoben oder Sachen eingefügt, die wir vergessen haben. Da das schriftliche Dokument sehr lange ist und wir erstaunlich viele Flüchtigkeitsfehler übersehen hatten brauchte Patrizia dafür den ganzen Nachmittag. Den Abstract konnte ich nach einer Weile erfolgreich uploaden. So fing ich an mit mehreren groben Plakatskizzen und etwas spezifischeren auf Word. Zur gleichen Zeit machte Sarah die Flyers, für unsere App, welche wir im Info Baden ausstellen dürfen, um unsere App auch unter die Leute zu bringen. Soviel zum Programm.
 

Reflexion:

Wir arbeiteten heute sehr effizient, was sich gut anfühlt. Wie schon erwähnt, ist es gut, dass Patrizia sich so lange und intensiv mit dem Dokument auseinandergesetzt hat. Es wäre wirklich schade gewesen, wenn wir so viele Kleinigkeiten und Fehler übersehen hätten. Eigentlich lasen wir alle Texte schon etliche Male durch, also ist es uns schon ein Rätsel. Jedenfalls wir sind froh ist es nun gut. Genauso wie der Flyer, welcher sehr schön geworden ist, denn Sarah hat BiG als Schwerpunktfach und kennt sich somit aus. Unsere Kontaktperson vom Info Baden findet ihn ebenfalls gut, hat sie uns inzwischen wissen lassen. Mit dem Abstract sind wir auch zufrieden und weil momentan alles ziemlich gut läuft haben wir noch einmal richtig Motivation um die Arbeit erfolgreich fertigzustellen. Es bleibt nicht mehr viel. Eigentlich vor allem das Plakat und die Präsentation. Vermutlich werden wir das Plakat jedoch am Freitag auch haben. Deshalb kann ich nur nochmals erwähnen, wie froh ich um die gute Organisation und das Time Management in meiner Gruppe bin. Es erleichtert die Arbeit sehr, wenn man nicht unter Stress steht und man es in der Gruppe gut hat :)
 
- Melanie

Sonntag, 23. Oktober 2016

"Some people feel the rain, others just get wet." - 23.10.2016

Tätigkeit:

So, nun war es endlich soweit! Wir konnten Leute, die sich nicht seit Monaten mit der Badener Geschichte und mit dem Programmieren der App befasst haben, die App ausprobieren lassen. Das Ziel von heute war es, herauszufinden wie gut verständlich der Ablauf und der Inhalt der App wirklich sind. Da wir uns schon so lange mit dem Thema beschäftigen, können wir das nicht so gut beurteilen. Fünf gute Freunde von uns (und Peter!) haben sich uns jedoch erbarmt und sind im strömenden Regen zweieinhalb Stunden durch Baden geschlendert. Dabei haben wir zwei Gruppen gebildet (per Zufall nach Geschlecht), welche je eine Sprache ausprobierten. Nacheinander sind sie gestartet und haben sich jeweils notiert, wenn etwas nicht ganz klar war oder nicht perfekt funktionierte. Alles in allem sind sie alle aber gut durchgekommen und sagten auch, dass es ihnen Spass gemacht hat. Und das trotz dem wirklich schlechten Wetter. Wir drei haben sie zuerst am Bahnhof losgeschickt, sind dann mit dem Bus auf die Ruine Stein um sie da noch zu sehen und kurz mit ihnen zu plaudern, und haben uns anschliessend im Moser's zusammengesetzt um noch einmal zu besprechen, was alles geändert und erledigt werden muss. Kurz nach vier Uhr (sie sind um ca. 13:45 Uhr gestartet) haben wir sie dann im Starbucks wieder empfangen und ihre Feedbacks entgegengenommen. Wir haben viel Lob erhalten, aber auch einiges an konstruktiver Kritik, welches wir nun direkt wieder anwenden werden können um die App noch einmal zu verbessern. Wir haben daraufhin eine Liste für Peter und uns erstellt, auf der wir alle Änderungen aufgelistet haben und werden diese am Mittwoch wieder ins XML file eintragen, damit Peter nur noch gewisse Programmieruns-Glitches ändern muss.
 

 

Reflexion:

Heute war ein sehr wichtiger und auch erfolgreicher Tag für unsere Arbeit. Wir konnten zum ersten Mal auch andere Personen an unser Projekt heranlassen und überprüfen ob unsere Überlegungen bis jetzt auch funktionieren. Wir hatten Glück, denn das Meiste geht wirklich so, wie wir uns das vorstellen. Wie bereits erwähnt, haben wir einige Korrekturvorschläge erhalten und werden diese auch anwenden. Die meisten davon befassen sich jedoch nur mit Rechtschreib-, Komma- oder Absatzfehlern. Ganz wenige sind grammatischen Ursprungs. Die App hatte noch den Fehler das die letzte Location nicht mehr drin war, und der Rundgang deshalb etwas abrupt zu Ende ging. Wir sind daher extrem froh um diesen Testlauf, da wir all dies noch ausbessern können und wir sehen konnten, dass die App bei "normalen" Personen auch wirklich ankommt und Spass macht. Wir waren erfreut über die positiven Rückmeldungen unserer Freunde, vor allem, weil sie die Art von Freunden sind, die uns auch ins Gesicht sagen würden, dass es sch***se ist. Sie waren aber wirklich begeistert von der App und haben auch erstaunt festgestellt, wie viel sie über Baden vorher nicht gewusst hatten. Auch unsere Insidertipps haben sie gelobt und gefunden, dass das wirklich Orte sind, die sie auch weiterempfehlen würden. Das alles hat uns wirklich gefreut und es war gut für unsere Motivation und unseren Teamspirit, diese Bestätigung zu erhalten. 

 
- Patrizia 



Samstag, 22. Oktober 2016

Here we go again! - 21.10.2016

Tätigkeit: 

Nach der ereignisreichen Studienreise, haben wir uns heute wieder getroffen, um an unserer Maturarbeit zu arbeiten. Als erstes haben wir die erste englische Version der App von Peter erhalten, und haben sie durchgesehen, Fehler herausgeschrieben und gestaunt wie gut sie schon aussieht. Die gefundenen Fehler haben wir Peter in einem Mail weitergeleitet, damit er diese bis am Sonntag beheben kann. Da Peter mit der deutschen Version noch nicht fertig war, haben wir ihm geholfen, indem wir die deutschen Texte in einem xml file eingefügt haben. Dafür haben wir uns ein passendes Programm heruntergeladen und konnten daher, durch Peters Vorlage, sogar fast ein bisschen Programmierluft schnuppern! Er hat die englische Datei ja auf Dropbox gestellt und wir haben diese heruntergeladen, geöffnet und die englischen Texte durch die deutschen ersetzt.


Ausserdem haben wir eine Mail von der Marketingabteilung der Stadt Baden erhalten, in der sie uns leider mitteilen mussten, dass sie unsere App nicht übernehmen können, da ihnen das nötige Know-how fehlt. Jedoch werden wir trotzdem Flyers im Info Büro Baden verteilen können, um Werbung für die App zu machen.  Zusätzlich haben wir keine Infos mehr von Planung & Bau Baden erhalten und gehen davon aus, dass es mit den Schildern und den QR-Codes nicht klappt und unser Plan B zum Zug kommt. Deshalb haben wir ihnen auch noch eine Mail geschrieben und uns für ihren Aufwand bedankt. Daher wird die nächste Location nun nicht mehr durch den QR-Code ausgelöst, sondern durch eine Taste, die in der App angeklickt werden muss.
Nun werden wir uns mit einigen Kollegen am Sonntag treffen, damit auch externe Personen die App ausprobieren können und uns ein Feedback geben können.

Wir haben auch eine To-Do List erstellt, auf welcher noch einmal alles steht, das wir bis zur Abgabe erledigen müssen.

 
 
 
 
 

Reflexion:

Da wir nun zum ersten Mal einen Teil der App gesehen haben, sind wir sehr optimistisch, dass sie bis nächste Woche fertig sein wird. Die App hat schon gute Ansätze und wir glauben, dass mit unserer Vorarbeit, die deutsche App nicht mehr so lange auf sich warten lässt.  Die Zusammenarbeit in der Gruppe und mit Peter läuft immernoch reibungslos. Wir freuen uns jetzt darauf, bald fertig zu sein.

- Sarah 

Mittwoch, 21. September 2016

Die Arbeit ruft - 21.09.2016

Tätigkeit:

Heute mussten wir eine Liste zusammenstellen mit all unseren Standorten und ganz genau angeben wo wir planen die QR-Codes anzubringen. Diesen Teil haben ich und Sarah übernommen. Patrizia hat sich um die Angaben der Schilder gekümmert. Das heisst eine grobe Skizze gemacht und alle Infos über die Materialien, Anzahl Schrauben etc. gesammelt. Anschliessend gingen wir wieder zu Planung und Bau Baden. Wir haben unsere Liste abgegeben und eine nette Frau versicherte uns, sie würde uns in einer Woche wieder Bescheid geben via Mail, wie der Stand der Dinge ist. Das heisst, ob es möglich ist die Schilder/QR-Codes anzubringen. Danach statteten wir dem Stadtbüro nochmals einen Besuch ab, um einige Abklärungen zu machen, leider war Jacqueline aber nicht dort. Deshalb werden wir ein anderes Mal gehen.


Reflexion:

Die Leute bei Bau und Planung haben uns ausdrücklich um eine genaue Liste gebeten, wo ersichtlich ist, wo die QR-Codes sein werden. Es musste also genau überlegt werden, welche Wand oder sonstiger Gegenstand genutzt wird. Da wir die Weg Beschreibungen schon hatten, mussten wir uns ziemlich genau daran halten. Die Frau von Planung und Bau war sehr hilfsbereit, denn Sie nimmt extra für uns Kontakt zum Kanton auf, da viele der Gebäude unter Denkmalschutz stehen. Bei den Orten, die der Stadt gehören sei es sicherlich kein Problem, versicherte Sie uns. Bei einzelnen Gebäuden wie z.B. dem Trafo müssten wir die Privatbesitzer anfragen. Mit dem warten wir jedoch noch bis wir mehr wissen über den Rest. Denn es bringt ja nichts, wenn wir die Codes schlussendlich trotzdem nicht überall anbringen können.

Melanie

Montag, 19. September 2016

Das Problem eines Computers sitzt zwischen Stuhllehne und Bildschirm - 18.09.2016

Tätigkeit:

Ich habe dieses Wochenende unter anderem damit verbracht, alles zusammenzustellen. Bereits am Freitag hat Sarah die verschiedenen Karten, welche sie erstellt hat, auf Dropbox geladen und diesen Ordner mit uns und Peter geteilt. Am Samstag habe ich daraufhin das Word Dokument erstellt, in welchem wirklich sämtliche App Inhalte vorzufinden sind. Das klingt nicht nach viel, war aber extrem zeitaufwändig. Da Microsoft Word nicht immer tut was man will artete es manchmal wirklich in einen kleinen Kampf aus.
Am Samstagabend habe ich Peter dann den gesamten Inhalt also Locationinfo, -tipps, -quizfrage & passende Fotos zugestellt. Zusätzlich habe ich beim durchlesen noch einmal zwei, drei Dinge korrigiert und diese rot markiert, damit er sie noch einmal ändern kann. Zusätzlich konnte ich ihm auch das Impressum, in Form einer Quellenangabe, sowohl für den englischen als auch den deutschen Teil zustellen.
Schlussendlich konnte ich jedoch wirklich den deutschen App Inhalt und den englischen App Inhalt fertig stellen und anständig formatieren. Das habe ich dann am Sonntag gemacht. Es war nämlich wichtiger das Peter endlich mal den gesamten Inhalt erhält als dass das Dokument bereits druckbereit formatiert ist. Abgesehen davon, dass die Karten noch nicht im Dokument sind, ist es dies nun. Dabei ist jede Location ein eigener Punkt und danach kommen immer die verschiedenen Dinge die dazu gehören. Auf der neuen Seite kommt dann die nächste Location. Alles in allem ist das Dokument jetzt etwa 50 Seiten lang. 

Mit Peter haben wir abgemacht, dass die App fertig ist bis zu den Herbstferien, damit wir sie dann gleich noch ein erstes Mal ausprobieren können. Dann hat er Zeit eventuelle Korrekturen vorzunehmen. Danach werden ein paar Testpersonen die App ausprobieren, um sicher zu gehen, das es auch wirklich funktioniert. Momentan suchen wir uns also ein paar Testpersonen.

Beispiel Dokument App Inhalt, deutscher Teil

Beispiel Dokument App Inhalt, englischer Teil

Reflexion:

Zu den 50 Seiten zu kommen involvierte etwa acht Wutausbrüche und zwei mal eine Mutter die mich davon abhielt den Laptop an die Wand zu schmeissen. Dementsprechend Spass hat die Arbeit auch gemacht. Ich bin aber froh, das ich es getan habe, denn nun haben wir dies auch schon (fast) bereit. Das was mir jetzt noch bevorsteht ist die Karten einzufügen, in der Hoffnung das dies etwas einfacher verläuft. Ausserdem muss ich noch die Fussnoten für die Bilder zu den Tipps machen. Da dies wirklich eine Arbeit ist, die nur eine Person an einem Computer machen kann, bin ich auch die einzige die sich momentan damit befasst. Die anderen beiden stehen mir mit Rat und Tat beseite, wenn ich sie brauche. Aber wirklich daran arbeiten geht in diesem Fall zu dritt einfach nicht. 

Testpersonen 1-3 gefunden!

Auch die Suche nach Testpersonen ist soweit nicht so schwierig gewesen. Da wir bereits ein paar Angebote hatten, können wir einfach auf diese zurückgreifen. Jetzt werden wir noch ein paar weitere zu engagieren versuchen und dann können wir testen, das auch Leute, die sich nicht seit Monaten mit dem Thema befassen, die App verstehen.

- Patrizia