Freitag, 12. August 2016

Ein gehöriger Reinfall - 12.08.2016

Tätigkeit:

Sarah und ich haben heute nach der Schule den Audio Guide der Stadt Baden ausprobiert. Der Audio Guide funktioniert so, dass es verschiedene Plätze gibt, an denen jeweils ein Schild ist auf dem eine Nummer aufgeschrieben ist, die man gratis anrufen kann. Wir entschieden uns, vor allem die Posten im Stadtzentrum auszuprobieren, denn der Wald ist für unser Projekt nicht so relevant. Zuerst gingen wir zum Theaterplatz, wo wir allerdings eine ganze Weile nach dem Schild suchen mussten. Um es uns leichter zu machen, besuchten wir die anderen Posten nicht mehr, sondern änderten einfach die Endziffer der Nummer. Nachdem wir genug gehört hatten, gingen wir zurück zur Kantonsschule, wo wir Patrizia, die zuvor Italienisch hatte, wieder trafen. Unsere Texte von Mittwoch haben wir auf heute alle übersetzt. Den deutschen Teil fügten wir zusammen sowie den Englischen. Peter (der unsere App programmiert) bekam den deutschen Teil zugeschickt und Frau Knüsel den englischen, so dass wir sicher sein können, dass das Englisch stimmt, wenn es auf der App ist.

Reflexion:

Da wir bei unserer Zwischenpräsentation auf einen Audio Guide der Stadt Baden angesprochen wurden, haben wir ihn nun heute ausprobiert. Wir können nun guten Gewissens sagen, dass er absolut nicht zu vergleichen ist mit unserer App. Bei der Zwischenpräsentation wussten wir ja noch nichts darüber und hofften schon, dass es nicht zu ähnlich ist. Im folgenden werden ein paar Punkte, welche klare Unterschiede sind, erläutert. Zuerst muss gesagt werden, dass die Schwerpunkte völlig anders sind. Der Audio Guide, welcher vom Stadtforstamt und der Stadtökologie Baden entwickelt wurde, stützt sich natürlich sehr auf die Natur. Wohingegen bei unserer App die Geschichte im Vordergrund steht. Es gibt auch beim Audio Guide einzelne geschichtliche Informationen, aber nicht zu vergleichen mit dem, was man auf unserer App findet. Wir haben ja sehr viele verschiedene Standorte und dank der Recherche auch genaue Infos. Ausserdem befinden sich 13 von 19 Standpunkten beim Audio Guide im Wald. Dort sind wirklich nur die ganz grossen Naturliebhaber am richtigen Ort. Unsere App machen wir ja auch speziell für Jugendliche und junge Erwachsene und wir denken uns, dass diese den auf Natur fokussierten Audio Guide noch weniger interessant finden,  als der Durchschnitt. Einmal geht man im Guide z.B. sehr genau auf eine spezielle Schneckenart ein. Etliche Male geht es auch um ganz spezifische Bäume und biologische Facts, die man von der 1. Oberstufe, wenn nicht sogar Primar wissen sollte, werden erläutert ( -> Bäume wandeln CO2 in O2 um). Dies waren nur einige abschreckende Beispiele. Des Weiteren hat unsere App den Vorteil, dass man, wenn einem etwas nicht so interessiert, man den Abschnitt schnell überfliegen kann. Wenn man etwas nicht verstanden hat einen Satz nochmals lesen etc. Beim Anruf kann man weder vor noch zurück spulen oder anhalten. Sagen wir also ich verstehe etwas nicht ganz, so müsste ich den ganzen Anruf nochmals hören, auch die Teile, die mich nicht interessieren. Das wäre höchst unpraktisch, da viele  Anrufe um die 5-8 Minuten dauern. Ebenfalls fehlen natürlich die Insidertipps. Lange Rede, kurzer Sinn: Unsere App bietet viele Vorteile gegenüber dem Audio Guide und wir müssen uns keine Sorgen machen, von wegen es sei zu ähnlich.
Zum Übersetzungsteil kann noch gesagt werden, dass es vor allem bei Patrizias Text mühsam und anstrengend war. Denn viele alte und sehr spezifische Wörter oder auch Begriffe, welche nur in der Schweiz bekannt sind, sind halt schwierig zu übersetzen. Wir haben es dann gelöst indem wir in Wörterbüchern nachschlugen und mit Hilfe von Klammern mit Zusatzerklärungen.

- Melanie

Donnerstag, 11. August 2016

Gruppenbesprechung nach den Ferien - 10.08.2016

Tätigkeit:

Wir trafen uns um 14:30 an der Kanti, um die erste Gruppenbesprechung nach den Ferien zu machen. Den Vertrag haben wir fertiggestellt und Frau Knüsel zum Unterschreiben gegeben. Seit dem Treffen am 03.08.2016 haben wir individuell an unseren deutschen Texten für die App gearbeitet und teilweise schon auf Englisch übersetzt. Die Texte haben wir gegenseitig durchgelesen, verbessert und besprochen und werden nun bis am Freitag alle Texte auf Deutsch und Englisch fertig schreiben. Am Freitag Nachmittag werden Melanie und ich noch den Audioguide ausprobieren um zu schauen öb es Ähnlichkeiten mit unserem Projekt hat.

Reflexion:

Die Zusammenarbeit funktionierte wie immer blendend. In den Pausen haben wir immer etwas zu lachen und wir halten unsere Deadlines immer ein. Bei der Übersetzung auf Englisch mussten wir leider feststellen, dass manche schweizerdeutsche Wörter sehr schwierig zu übersetzten sind. Daher werden wir den Text Heute Frau Knüsel geben, um noch einige Inputs zu geben. 

- Sarah

Mittwoch, 3. August 2016

Start der 2. Phase - 03.08.2016

Tätigkeit:
Nachdem wir vor den Ferien das Zwischenprodukt abegeben und die Präsentation gehalten und somit die 1. Phase unseres Projektes (mehr oder weniger) erfolgreich abgeschlossen haben, konnten wir beruhigt unsere Sommerferien geniessen. Heute haben wir uns somit nach fünf erholsamen Wochen wieder getroffen um uns in die 2. Phase zu stürzen. 
Das Hauptziel war es, den Vertrag neu zu schreiben und ganz klar zu definieren, was wir genau machen und wie unser Endprodukt aussehen wird. Des weiteren war es wichtig, dass wir die Standorte für den "Postenlauf" festlegen und unsere historische Recherche auf diese Orte anwenden können. Wir haben nun 13 Orte festgelegt und jeder von uns kümmert sich um einen Drittel der Orte. Das heisst wir suchen aus unserer Recherche die dazugehörigen Fakten raus und schreiben somit die kleinen Texte, welche in der App dann an den verschiedenen Orten abrufbar sein sollen. 
Hier sind 12 der 13 Orte einsehbar. Als 13. Ort haben wir heute Abend noch das Rathaus hinzugefügt weil uns aufgefallen ist, dass wir keinen guten Ort haben um von den Tagsatzungen zu erzählen. Diese sind jedoch zu wichtig um sie einfach wegzulasssen.
Wir haben uns das Ziel gesetzt das wir bis zum Ende der nächsten Woche die "Postentexte" sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch an Peter weitergeben können. Danach wollen wir uns mit den Insidertipps befassen und die Quizfragen erstellen. Da Herr Stutz in unserer Präsentation der Idee das die Insidertipps nur von uns Drei kommen sollen etwas kritisch gegenüber stand, wollen wir noch eine zufriedenstellende Lösung dafür suchen. 
Bei den Texten müssen wir darauf achten, dass wir nicht einfach die historischen Fakten abrattern, sondern das sie einfach zu verstehen sind und möglicherweise auch instruktiv geschrieben sind, falls ein Posten nicht einfach nur ein Gebäude sondern eine Strasse ist. (Also z.B. "Am Ende der Strasse ist xxx zu finden wo xxx passierte.")

Reflexion:
Es war heute zu Beginn etwas mühsam nach den langen Ferien die Motivation wieder zu finden. Obwohl wir unser Projekt mögen und soweit auch keine grossen Probleme damit hatten, taten wir uns ein wenig schwer uns wieder vollkonzentriert damit zu befassen. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten jedoch, haben wir uns wieder zusammenreissen können und sind wieder ein gutes Stück vorangekommen. Wir haben die Rückmeldung unseres Zwischenproduktes und der Präsentation zu Herzen genommen und werden die kritisierten Punkte gerne überarbeiten. In dieser Phase sind vermehrt Dinge davon abhängig wie schnell und gut das jeweils Vorherige verläuft, was etwas verunsichernd sein kann. Trotzdem sind wir überzeugt, dass wir diese Aufgabe meistern und allfällige Probleme lösen können. 

- Patrizia