Mittwoch, 21. September 2016

Die Arbeit ruft - 21.09.2016

Tätigkeit:

Heute mussten wir eine Liste zusammenstellen mit all unseren Standorten und ganz genau angeben wo wir planen die QR-Codes anzubringen. Diesen Teil haben ich und Sarah übernommen. Patrizia hat sich um die Angaben der Schilder gekümmert. Das heisst eine grobe Skizze gemacht und alle Infos über die Materialien, Anzahl Schrauben etc. gesammelt. Anschliessend gingen wir wieder zu Planung und Bau Baden. Wir haben unsere Liste abgegeben und eine nette Frau versicherte uns, sie würde uns in einer Woche wieder Bescheid geben via Mail, wie der Stand der Dinge ist. Das heisst, ob es möglich ist die Schilder/QR-Codes anzubringen. Danach statteten wir dem Stadtbüro nochmals einen Besuch ab, um einige Abklärungen zu machen, leider war Jacqueline aber nicht dort. Deshalb werden wir ein anderes Mal gehen.


Reflexion:

Die Leute bei Bau und Planung haben uns ausdrücklich um eine genaue Liste gebeten, wo ersichtlich ist, wo die QR-Codes sein werden. Es musste also genau überlegt werden, welche Wand oder sonstiger Gegenstand genutzt wird. Da wir die Weg Beschreibungen schon hatten, mussten wir uns ziemlich genau daran halten. Die Frau von Planung und Bau war sehr hilfsbereit, denn Sie nimmt extra für uns Kontakt zum Kanton auf, da viele der Gebäude unter Denkmalschutz stehen. Bei den Orten, die der Stadt gehören sei es sicherlich kein Problem, versicherte Sie uns. Bei einzelnen Gebäuden wie z.B. dem Trafo müssten wir die Privatbesitzer anfragen. Mit dem warten wir jedoch noch bis wir mehr wissen über den Rest. Denn es bringt ja nichts, wenn wir die Codes schlussendlich trotzdem nicht überall anbringen können.

Melanie

Montag, 19. September 2016

Das Problem eines Computers sitzt zwischen Stuhllehne und Bildschirm - 18.09.2016

Tätigkeit:

Ich habe dieses Wochenende unter anderem damit verbracht, alles zusammenzustellen. Bereits am Freitag hat Sarah die verschiedenen Karten, welche sie erstellt hat, auf Dropbox geladen und diesen Ordner mit uns und Peter geteilt. Am Samstag habe ich daraufhin das Word Dokument erstellt, in welchem wirklich sämtliche App Inhalte vorzufinden sind. Das klingt nicht nach viel, war aber extrem zeitaufwändig. Da Microsoft Word nicht immer tut was man will artete es manchmal wirklich in einen kleinen Kampf aus.
Am Samstagabend habe ich Peter dann den gesamten Inhalt also Locationinfo, -tipps, -quizfrage & passende Fotos zugestellt. Zusätzlich habe ich beim durchlesen noch einmal zwei, drei Dinge korrigiert und diese rot markiert, damit er sie noch einmal ändern kann. Zusätzlich konnte ich ihm auch das Impressum, in Form einer Quellenangabe, sowohl für den englischen als auch den deutschen Teil zustellen.
Schlussendlich konnte ich jedoch wirklich den deutschen App Inhalt und den englischen App Inhalt fertig stellen und anständig formatieren. Das habe ich dann am Sonntag gemacht. Es war nämlich wichtiger das Peter endlich mal den gesamten Inhalt erhält als dass das Dokument bereits druckbereit formatiert ist. Abgesehen davon, dass die Karten noch nicht im Dokument sind, ist es dies nun. Dabei ist jede Location ein eigener Punkt und danach kommen immer die verschiedenen Dinge die dazu gehören. Auf der neuen Seite kommt dann die nächste Location. Alles in allem ist das Dokument jetzt etwa 50 Seiten lang. 

Mit Peter haben wir abgemacht, dass die App fertig ist bis zu den Herbstferien, damit wir sie dann gleich noch ein erstes Mal ausprobieren können. Dann hat er Zeit eventuelle Korrekturen vorzunehmen. Danach werden ein paar Testpersonen die App ausprobieren, um sicher zu gehen, das es auch wirklich funktioniert. Momentan suchen wir uns also ein paar Testpersonen.

Beispiel Dokument App Inhalt, deutscher Teil

Beispiel Dokument App Inhalt, englischer Teil

Reflexion:

Zu den 50 Seiten zu kommen involvierte etwa acht Wutausbrüche und zwei mal eine Mutter die mich davon abhielt den Laptop an die Wand zu schmeissen. Dementsprechend Spass hat die Arbeit auch gemacht. Ich bin aber froh, das ich es getan habe, denn nun haben wir dies auch schon (fast) bereit. Das was mir jetzt noch bevorsteht ist die Karten einzufügen, in der Hoffnung das dies etwas einfacher verläuft. Ausserdem muss ich noch die Fussnoten für die Bilder zu den Tipps machen. Da dies wirklich eine Arbeit ist, die nur eine Person an einem Computer machen kann, bin ich auch die einzige die sich momentan damit befasst. Die anderen beiden stehen mir mit Rat und Tat beseite, wenn ich sie brauche. Aber wirklich daran arbeiten geht in diesem Fall zu dritt einfach nicht. 

Testpersonen 1-3 gefunden!

Auch die Suche nach Testpersonen ist soweit nicht so schwierig gewesen. Da wir bereits ein paar Angebote hatten, können wir einfach auf diese zurückgreifen. Jetzt werden wir noch ein paar weitere zu engagieren versuchen und dann können wir testen, das auch Leute, die sich nicht seit Monaten mit dem Thema befassen, die App verstehen.

- Patrizia

Donnerstag, 15. September 2016

Planung & Bau; wieso nicht Bau & Planung? - 14.09.2016

Tätigkeit:  

Da wir immernoch nicht so genau wussten, wie wir das mit den QR-Codes umsetzen können, sind wir nun zur Stadtpolizei gegangen um zu fragen, ob wir Schilder an den Hauswänden befestigen dürfen. Sie haben uns dann zu Planung & Bau Baden geschickt. Zwei Häuser weiter, haben wir nun unser Projekt erneut vorgestellt und nachgefragt, ob es möglich ist, die QR-Codes in der Stadt so anzubringen, wie wir uns das vorstellen. Nun müssen sie zuerst eine Liste der Locations und allgemeine Infos darüber, wie die Tafeln genau aussehen werden und aus welchem Material sie sind, haben. Auf das nächste Mal werden wir nun ein ungefähres Layout gestalten und allgemeine Infos über die Schilder herausfinden.

Reflexion:

Die Zusammenarbeit mit der Stadt Baden ist bis jetzt sehr gut gegangen und wir konnten auch immer alle offenen Fragen klären. Wir sind positiv überrascht davon, wie viel Unterstützung und Enthusiasmus wir für das Projekt erhalten. Wir hätten jedoch bereits früher mit den QR-Codes anfangen sollen. Da die Absprache mit der Abteilung Marketing sowie Planung und Bau (und deren Absprache mit dem Kanton) einiges an Zeit in Anspruch nimmt. Obwohl wir dies bereits im Vornherein angenommmen haben, haben wir das Ganze doch zu lange vor uns hergeschoben. Die Arbeit im Team ist trotzdem weiterhin amüsant und angenehm. 

- Sarah

Samstag, 10. September 2016

Schlag auf Schlag - 11.09.2016

Tätigkeit:

Nachdem ich im Verlauf der Woche von Melanie noch die letzten Übersetzungen der Insidertipps erhalten habe, konnte ich nun das Dokument mit allen Texten bezüglich der Location an Peter senden. Ich habe die verschiedenen Abschnitte noch einmal durchgelesen um auch kleinen Fehlern noch auf die Schliche zu kommen. Im Verlauf der kommenden Woche wollen wir ihm dann noch das Impressum, die Karten, das Bildmaterial und das Quiz zukommen lassen. Bei den ganzen Texten habe ich mich auch darauf geachtet, dass wirklich alles gleich formatiert und im gleichen Stil notiert ist. Zuerst haben wir nur Karten erstellt, welche den Weg von einer Location zu deren Tipps angezeigt hat. Inzwischen haben wir uns das noch einmal durch den Kopf gehen lassen und festgestellt, dass es wohl besser ist, wenn auch Karten für den Weg zwischen zwei Locations existieren. Das bedeutet, Sarah muss sich noch ein weiteres Mal daran machen diese Karten zu erstellen. Unser nächstes Ziel ist es nun, so schnell wie möglich alle Daten an Peter weiterzugeben und dann die App bald ein erstes Mal testen zu können.

Reflexion:

In diesen Wochen geht es nun Schlag auf Schlag voran. Viele Dinge sind voneinander abhängig, weshalb wir momentan verhältnissmässig mehr zu tun haben. Jede von uns übernimmt ihren Teil und liefert den auch jeweils pünktlich oder mit guter Begründung etwas verspätet ab. Nach wie vor klappt das mit der Teamarbeit sehr gut. Bei den letzten Treffen war die Motivation nicht mehr so präsent wie auch schon, aber wir haben ja ganz klar das Ende langsam in Sicht. Auch ohne übermässige Motivation kommen wir effizient voran und haben uns noch nicht in die Haare bekommen.

- Patrizia

Freitag, 9. September 2016

Involvierung der Stadt Baden - 09.09.2016

Tätigkeit:

Nachdem wir vor mehreren Monaten der Info Baden eine Mail geschickt hatten, um sie über unser Projekt zu informieren, hatten wir sehr lange nicht zurück gehört. Erst nach den Sommerferien konnten wir dann erfolgreich Kontakt aufbauen. Wir haben mit Jacqueline Liloia vom Stadtmarketing heute um 16:30Uhr einen Termin vereinbart. Wir haben uns bereits 40 Minuten zuvor in der Gruppe getroffen um gemeinsam anzuschauen, was wir genau sagen und frage wollen bei dem Treffen. Als wir dann im Stadthaus angekomen sind, wurden wir sehr freundlich empfangen und sofort gedutzt. Wir haben Jacqueline unser Projekt erklärt und sie hatte sehr viel positives zu sagen. Gemeinsam mit ihr haben wir uns überlegt, wie wir die App dann wirklich an ihre User bringen sollen. Wir haben nun entschieden, dass wir noch Flyer erstellen werden, welche dann im Info Baden ausgelegt werden. Ebenfalls wird sie an der nächsten Teamsitzung ansprechen, ob auch auf der Webseite der Stadt etwas machbar ist. Als "Gegenleistung" sollen einfach die Öffnungszeiten und Adresse der Info Baden, sowie das Logo der Stadt in der App vorkommen. Was wir noch it Peter abklären müssen bis Ende Woche, ist ob es eine Möglichkeit gibt, dass das Marketing Büro relativ einfach die App von ihm übernehmen kann, nachdem wir im November fertig sind.
Da wir nach wie vor noch etwas mit den ganzen QR-Codes am hadern sind, haben wir Jacqueline auch darauf angesprochen. Sie meinte, wir sollten am besten die Stadtpolizei anfragen, die wüssten am besten Bescheid. Inzwischen haben wir als Gruppe in unseren Diskussionen allerdings auch schon festgestellt, dass es die QR-Codes eigentlich gar nicht dringend braucht. Wir sind also noch unentschlossen, wie es an dieser Front weitergehen soll.

Reflexion:

Das Treffen mit Jacqueline war viel erfolgreicher als wir uns hätten erhoffen können. Wir wurden ernst genommen und sie hat das ganze Projekt bewundert, was uns sehr gefreut hat. Zu Beginn meinte sie gleich, sie habe soeben wieder ein bisschen auf unserem Blog sich eingelesen. Es hat uns gefreut, dass der Blog somit momentan nicht nur ein Einfraupublikum hat. Das Gespräch verlief sehr angenehm und wir konnten viele Fragen und Ideen unterbringen und verarbeiten. Nun können wir mit neuem Elan und weiteren Aufträgen weiterarbeiten. Die Sache mit den QR-Codes müssen wir langsam aber sicher einmal angehen und eine definitive Entscheidung treffen. Alles in allem war es aber ein sehr erfolgreicher Nachmittag.

- Patrizia

Sonntag, 4. September 2016

Geduldsprobe - 02.09.2016

Tätigkeit:

Heute nutzten wir die Zeit um in der Mensa noch an den Kleinigkeiten zu arbeiten, uns aus zu tauschen und Fragen zu klären. Wir machten uns ans Durchlesen unserer Texte und gaben einander noch wichtige Imputs, um den Text noch zu verbessern. Ich war immernoch nicht fertig mit den Wegbeschreibungen/Karten und musste mich daher noch eine Weile damit beschäftigen. Das Quiz ist so weit fertig und muss nur noch an Peter gesendet werden. 
Wir warten jedoch darauf, dass wir alle Infos zusammen haben, um dann alles zusammen an Peter zu schicken.

Reflexion:

Wir sind so gut wie fertig mit den Texten und dem Quiz, jedoch geht es mit den Karten nicht so schnell wie gewünst voran. Da ich das Programm noch nicht ganz verstanden habe, geht es einwenig länger und stellt meine Geduld auf die Probe. Jedoch bin ich optimistisch, dass alles weiterhin so gut funktioniert und wir weiterhin effizient arbeiten können. Die zusammenarbeit ist immernoch tipptopp. 

- Sarah

Freitag, 2. September 2016

WORK - 31.08.2016

Tätigkeit:

Es war mal wieder Zeit an unserer Maturarbeit zu arbeiten. Dafür haben wir den Mittwochnachmittag an der Kanti verbracht. Gemacht werden musste folgendes:

- Die geschichtlichen Texte zu den verschiedenen Standorten mussten fertig übersetzt und korrigiert werden
- Beschreibungen zu den Insidertipps mussten gemacht werden
- Die Quizfragen mussten erstellt werden

Reflexion:

Wir wurden in der Schule nicht fertig mit unseren Arbeiten und erledigten diese so noch zu Hause. Beim Quiz war es schwierig den richtigen Grad an Schwierigkeit zu finden. Denn den Spielern sollte es ja Spass machen, aber ebenfalls sollten sie nicht unterfordert sein. Zusätzlich müssen die Fragen eine gewisse Relevanz haben. Die meisten Fragen haben mit etwas vorher gelesenem zu tun. Ausser beim 1. Posten und einmal gegen Schluss, weil es beim vorherigen Posten nur zu genaue oder nicht so relevante Fragen zu stellen gäbe, da der Abschnitt auch recht kurz ist. Bei den weiteren zu erledigenden Arbeiten gab es keine grösseren Komplikationen oder Schwierigkeiten.

- Melanie