Tätigkeit:
Nachdem wir nun endlich die Recherche beendet haben, können wir uns nun gezielter unserem Endprodukt widmen. Aus diesem Grund haben wir uns heute Nachmittag endlich mit Peter getroffen um mit ihm zu besprechen wie es jetzt weitergeht. Dabei war es uns wichtig, dass wir eine angenehme Teamarbeit etablieren können. Wir haben ihm erklärt wie wir uns den Aufbau der App vorstellen und er hat uns gesagt, wie er dies umsetzen könnte. Dabei hat sich unter anderem herausgestellt das es je nachdem die QR Codes gar nicht unbedingt braucht. Das möchten wir allerdings noch offen lassen. Wir haben verschiedene Dinge besprochen und konnten jeweils ideale Lösungen finden, die für uns zufriedenstellend sind und Peter nicht vor eine unmögliche Herausforderung stellen. Er hat uns darum gebeten ihm ein Layout zukommen zu lassen und wir haben abgemacht das wir dies bis zu den Sommerferien tun werden. Wir sollen das Layout entweder zeichnen oder mit einem Computerprogramm zusammenstellen. Das wird nun also unser nächstes Projekt sein. Nebenbei wollen wir nun auch die definitiven Locations festlegen und bis ans Ende der Sommerferien die Informationstexte für diese Orte bereit haben. Diese werden wir hauptsächlich aus der Recherche generieren.
Als ungefähres Datum, an welchem eine erste Version der App testbar sein soll, haben wir Ende August bestimmt. Das gibt uns genügend Zeit um Dinge zu ändern und zu verbessern.
| Unsere nächsten Schritte |
| So sieht unser Projekt also vom technischen Standpunkt gesehen aus. Wir verstehen davon nichts, aber Hauptsache Peter wird schlau daraus. |
Reflexion:
Das Treffen mit Peter war sehr erfolgreich, weil unsere Idee jetzt definitiv immer mehr Gestalt annimmt. Er hat auch noch Dinge einbringen können, welche wir noch gar nicht bedacht haben. Dadurch das wir zum ersten Mal einer aussenstehenden Person genauer erkläre mussten, was wir genau machen wollen, konnten wir auch direkt Denkfehler in unserem Vorhaben eliminieren. So haben wir zum Beispiel festgestellt, dass wohl nicht unebdingt mit QR-Codes oder Location Services gearbeitet werden muss. Dies würde uns ersparen, dass wir eine Bewilligung einholen müssen und für den User ist es angenehmer weil die Location Services in der Regel regelrechte Akkufresser sind. Peter hat den Eindruck gemacht, als ob er sich auf seinen Teil der Arbeit freut, was für uns eine Beruhigung ist. Wir wollen schliesslich auch niemanden zu etwas verdammen.
- Patrizia
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